Zehnjähriger von Asylwerber vergewaltigt: Polizei machte Fall erst nach zwei Monaten publik

Tatort Wiener Theresienbad: Hier vergewaltigte ein Iraker einen zehnjährigen Buben. Foto: wikimedia.org - Thomas Ledl - CC-BY-SA-3.0
Tatort Wiener Theresienbad: Hier vergewaltigte ein Iraker einen zehnjährigen Buben.
Foto: wikimedia.org - Thomas Ledl - CC-BY-SA-3.0
5. Februar 2016 - 22:20

Zwei besonders unappetitliche Meldungen vernahmen Radio-Hörer am heutigen Freitag gleichzeitig in den ORF-Nachrichten: Zum einen die Festnahme eines Gambiers als mutmaßlichen Mörder jenes 25-jährigen Au-pair-Mädchens, das man am 26. Jänner erdrosselt in Wien-Wieden aufgefunden hatte (unzensuriert.at berichtete), zum anderen die folgenschwere Vergewaltigung eines zehnjährigen Buben im Wiener Theresienbad durch einen Iraker. Der Missbrauch fand zwar bereits am 2. Dezember statt (auch hier berichtete unzensuriert.at als eines der wenigen Medien); in die ORF-Nachrichten gelangte der Fall aber erst jetzt, weil das Kind aufgrund massiver Verletzungen im Anal-Bereich ins Spital musste.

"Ausgeprägte, überschüssige, sexuelle Energie"

Mittlerweile sind auch Details aus dem Polizei-Protokoll bekannt. So soll der 20-jährige Sex-Täter den Beamten erklärt haben, er habe seit vier Monaten keinen Sex mehr gehabt und sei eben seinen Gelüsten nachgegangen. Er habe eine „ausgeprägte, überschüssige, sexuelle Energie“, die er in Österreich nicht ausleben konnte. Im Theresienbad war er in Begleitung eines 15-jährigen gewesen, der im Schwimmbecken den Zehnjährigen kennengelernt hatte. Der 20-jährige schnappte sich daraufhin den ahnungslosen Buben, zerrte ihn in eine Klo-Kabine und missbrauchte ihn brutal. Das Schreien des Kindes hörte niemand.

Wie wenig Unrechtsbewusstsein in dem Mann steckt, zeigt die Tatsache, dass er nach der Tat seelenruhig zurück ins Schwimmbad ging und sich in Sprüngen vom Drei Meter-Brett übte. Das Opfer suchte währenddessen weinend Hilfe beim Bademeister, der die Polizei rief. Diese konnte den Iraker noch in der Badehose festnehmen. Der frühere Taxifahrer, der im Irak Frau und Tochter zurückgelassen hat, war am 13. September 2015 über die Balkan-Route nach Österreich gelangt. Nun wird gegen ihn wegen Vergewaltigung und schwerem sexuellen Missbrauch Unmündiger ermittelt.

Nach zwei Monaten kein "Opferschutz" mehr nötig?

Was an der Geschichte auffällt, ist die plötzliche Auskunftsbereitschaft von Staatsanwaltschaft, Polizei und ORF. Als unzensuriert.at im vergangenen Sommer und Herbst wiederholt von diesem und anderen Sex-Übergriffen berichtete, wurde mit dem Verweis auf „Opferschutzgründe“ jeglicher Kommentar verweigert. Dies sei laut Polizei Wien auch der Grund, warum der Fall erst jetzt, zwei Monate später, publik gemacht wurde. Logisch klingt diese Argumentation nicht, denn der Täter ist bereits gefasst und geständig. Es scheint eher so, als dass der Skandal nach der Einlieferung des Buben ins AKH ohnehin öffentlich zu werden drohte und man seitens der Polizei um Wahrung des Gesichts bemüht war.

Da auch der ORF seit kurzem wieder über die Herkunft der - meist ausländischen - Straf-Täter berichtet, scheint es – wohl bedingt durch den Stimmungsumschwung nach den Massen-Übergriffen in der Silvesternacht – tatsächlich eine Weisung von „ganz oben“ gegeben zu haben, die Fakten nicht länger zu verschweigen.

Warten auf Konsequenzen gegen kriminelle "Flüchtlinge"

Fragt sich nur, ob diese Fakten nun auch Konsequenzen nach sich ziehen – etwa strengere Haft-Strafen oder rigoroses Abschieben straffällig gewordener „Flüchtlinge“. Ersteres scheint beim derzeitigen hoffnungslosen Überbelag der heimischen Gefängnisse leider illusorisch. Vor allem das Wiener „Einser Landl“ (Landesgericht f. Strafsachen) ist zu 120 Prozent überfüllt, gut 80 Prozent der Insassen sind ausländischer Abstammung.

wandere aus, solange es noch geht

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Kommentare

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falls es doch weiterhin schief laufen sollte mit angeblichen Flüchtlingen, schaut man halt in die Welt, wie anderswo mit derartigen "Problemen" umgegangen wird.
Liest man da unter Anderem:
"Migranten aus dem Nahen Osten und Afghanistan haben am vergangenen Samstag in einem Nachtclub in der Region Murmansk, in der Stadt Polar Zori, junge russische Frauen belästigt und zu spät erkannt, dass sie nicht in der EU waren. Obwohl die Polizeibehörden darüber keine näheren Auskünfte erteilen wollten, gab es in der Tat viele Verletzte. Medien berichteten, dass Norwegen zuvor etwa 50 Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und Afghanistan für ihr „schlechtes Verhalten“ wieder nach Russland abgeschoben hätte. In Polar Zori angekommen beschlossen die Flüchtlinge ein bisschen Spass in der lokalen Diskothek Gandvik zu haben und begannen dann damit russische Mädchen zu drangsalieren und sexuell zu belästigen. Ihr Pech war es, dass in Murmansk nicht die Toleranz des aufgeklärten Europas herrscht.

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Die Einheimischen machten ihnen schnell klar, wo sie sich befinden, und mussten sich dann anhören: „Tut uns leid, Köln ist 2500 Kilometer weiter südlich von hier.
Laut Kommentaren in sozialen Netzwerken versuchten sie zu fliehen und sich verstecken aber sie wurden gefunden und von den Bewohnern der Stadt erzogen. Wenn nicht ein ganzes Geschwader der Polizei gekommen wäre, hätte die Situation wirklich schlecht für sie ausgehen können, vor allem im Hinblick auf die winterliche Eiseskälte in Murmansk. Der Kampf zwischen den Flüchtlingen aus dem Nahen Osten und den Bewohnern der Stadt Polar Zori fand jedoch nicht im Club Gandvik statt, sondern auf der Strasse, wo es für solche Gäste Orte gibt, an denen man sich „wie Männer unterhalten kann“, berichtet FlashNord."
http://flashnord.com/news/smi-nashli-svidetelya-draki-s-bezhencami-v-pol...

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die nur mehr daran arbeitet, die österreichische Bevölkerung austauschen und Araber ansässig zu machen.
.
Unter dem Lügen-Vorwand der „humanitären“ Notwendigkeit wird ein nicht enden wollender Strom an Muslimen an unseren Grenzen empfangen und in unser Sozialsystem eingeschleust.
.
Muslime mit extrem hoher Gewaltbereitschaft und ausgeprägtem kriminellen Potential.
.
Der Verlust unserer Identität wird nicht mehr aufzuhalten sein,
zum einen, weil das Muslimpack unter den bereitgestellten staatlichen Förderungen sich wesentlich schneller vermehrt als die Österreicher und
zum anderen weil wir auch jede Menge von gehirnlosen Unterstützern und Welcome-Dumm/Gutmenschen unter den Grünen und Links-Sozialisten in Österreich haben, die – zusammen mit der Regierung – den Untergang unseres Landes garantieren.

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welche zu Gunsten der "Invasoren" agiert, diese in Schutz nimmt anstatt den Opfern beizustehen, ist abzuwählen! Irgendwer in unserer "Regierung" muss die Macht haben, solcherart Greueltaten der Öffentlichkeit verheimlichen zu können. Den Täter zu schützen, das Opfer zu bestrafen nimmt schon überhand. Nicht nur in Österreich...Das Volk hat das Recht zu erfahren, was im eigenen Land geschieht. Man spricht immer von "Täterschutz". Opferschutz sollte vor Täterschutz gestellt werden! Aber davor hat unsere "Regierung" schiss...

Exodus

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bevor die Grenzen dichtgemacht werden?
Aufgrund der zunehmenden Zahl krimineller Handlungen durch Pseudoflüchtlinge:
- Einrichtung von Lagern, in denen diese "Flüchtlinge" registriert werden
- Ausgangssperre
- sofortige Abschiebung bei Gesetzesverstößen
DIE GRENZEN DICHT
SEI UNSERE PFLICHT
KOMMENDE GENERATIONEN
WERDEN ES UNS LOHNEN.

Bewahrer (...) vor fremden Janitscharen (Teil des Wappenspruchs, 1618)

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Ähh, das Wählen müßte man können!

Schauts nach Bayern!
Eine ewige CSU-Regierung. Gut, ich gestehe, jetzt wähle ich AfD aus Kalkül.
Nur eine Partei rechts von der auch nach links gerutschten CSU kann den Block aufbrechen, den Schwachsinn stören und, wie man sieht, das Denken modifizieren.

Plötzlich sind Forderungen, die vormals absolut "unmöglichen" von vernünftigen Leuten nicht mehr rechts oder "nazi".

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Wir wüssten wie es geht, nur die Infrastruktur gehört wieder aufgebaut.

MFG

Bild des Benutzers hofrat0509
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Der Übeltäter wird wegen des sexuellen Notstands eine milde Strafe bekommen; ein Gutachter wird sich schon finden lassen. Laut Rot-Grün sind diese Leute ja zu Bedauern wegen des Frauenbildes im Islam.
Unser Feigmann, Häupl und die Vasili-kuh tragen die Verantwortung. Sie verhindern, dass die Polizei und die Medien neutral berichten dürfen. Möglicherweise beeinflussen sie auch die Gerichte.
Ich wünsche dem armen Opfer, dass er das schreckliche Erlebnis gut verarbeitet.

Bild des Benutzers Voigt
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...das der Bengel diese Tat verarbeiten kann und wünsche ihm beste Genesung. Was ich diesem Kameltreiber wünsche kann ich hier nicht schreiben, schade! Für solche Fälle würde sich die Hilfe der Russen anbieten, die regeln solche Angelegenheiten wie solche Angelegenheiten geregelt werden sollten. Wenn dieser Asylschmarotzer danach noch laufen könnte, dann würde dieser im Sturmschritt in Richtung seiner besch..... Sandwüste rennen.

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sind die "bedauerlichen Einzelfälle". Die gibts jetzt schon stündlich. Was passiert mit diesem "traumatisierten" Dreckschwein jetzt? Ein paar Monate bedingt? War er verwirrt? Da hört man keinen Aufschrei unserer Mittäter in der
Regierung. Man kann gar nicht mehr so viel essen wie man kotzen möchte.

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