Klagenfurter Obmann der Grünen bezeichnet sich als Frau

In der Faschingszeit hatten die Narren Hochkonjunktur. Bisher galt ja Villach als Hochburg des närrischen Treibens in Kärnten, doch dieses Jahr stellten die Klagenfurter Grünen alles in den Schatten.

Geistige Selbstkastration

Man muss es beinahe zweimal lesen, um es einmal zu glauben, was die Grünen in Klagenfurt letzten Sonntag auf ihrer Heimseite stolz verkünden: „Ab jetzt bezeichnen wir uns als weiblich“. Und sie legen auch gleich richtig los: „Die Grünen Klagenfurt haben bei ihrer Mitgliederversammlung am Mittwoch beschlossen, alle Mitglieder in ihrem Statut ab sofort mit der weiblichen Geschlechtsform zu bezeichnen.“ Dem  Entschluss gemäß kommentiert Reinhard Schinner, ihres Zeichens Obfrau der Stadtpartei, nach der Versammlung: „Der Schritt ist durchaus und bewusst radikal. Sprache wirkt auf unsere Weltsicht.“

Heute „Frau“, morgen im Faltenrock?

Wenn ein Mann sich geistig selbst kastriert, lässt das durchaus auf seine Weltsicht schließen, wenngleich der Beschluss nicht wirklich radikal, sondern eher lauwarm inkonsequent war. Als frischgebackene Frau weiter in Männerkleidung herumzulaufen, genügt ganz und gar nicht der Conchita-Wurstifikation der Grünen Stadtpartei. Was noch fehlt, ist der Beschluss, dass die entmannten Grünen künftig im lindgrünen Faltenrock zu Versammlungen erscheinen zu haben. Wie das Genderwahn-Statut beweist, ist bei den Grünen allerdings nichts zu absurd, um nicht irgendwann zur Realität zu werden.

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