Hamburg: Im Februar fast täglich Übergriffe durch Flüchtlinge

Pressemeldungen der Polizei sind in Flüchtlingsfragen meist aufschlussreicher als Zeitungen. Foto: Peter Olthof / flickr (CC BY-ND 2.0)
Pressemeldungen der Polizei sind in Flüchtlingsfragen meist aufschlussreicher als Zeitungen.
Foto: Peter Olthof / flickr (CC BY-ND 2.0)
12. Februar 2016 - 12:55

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Viele deutsche Städte sind mittlerweile wegen der großen Anzahl an illegalen Einwanderern  zur Gefahrenzone geworden. So auch Hamburg - die gewalttätigen Übergriffe häufen sich hier zunehmend. Alleine im Februar hat die Hamburger Polizei folgende Berichte über Flüchtlinge veröffentlicht:

Überfälle, Belästigung, Raub

Am 4. Februar wurde ein 21-jähriger von einem 30-jährigen Iraker mit einem Messer lebensgefährlich verletzt - der Täter flüchtete. 

Am 5. Februar wurde ein Kiosk von drei maskierten Arabern überfallen und der Angestellte mit Messern bedroht, bis er Bargeld und Zigarettenstangen herausgab.

Am 8. Februar nahm die Polizei einen 25-jährigen Algerier fest, mit dem eine Serie von Diebstählen in den vergangenen Tagen in Verbindung gebracht wird. Ebenfalls am 8. Februar waren 10 Streifenwägen vonnöten, um eine gewalttätige Auseinandersetzung im Flüchtlingsheim zu unterbinden, die Polizei nahm einen agressiven Iraner fest.

Am 9. Februar hatte ein alkoholisierter Eritreer (25) im Krankenwagen eine Rettungsassistentin sexuell belästigt und sich anschließlich vor ihr selbst befriedigt.

Am 10. Februar überfielen vier Araber und ein Schwarzafrikaner eine Gaststätte, wo sie Personal und einen Gast mit Schusswaffen bedrohten und Bargeld sowie ein Smartphone erbeuteten.

Am 11. Februar wurden ein 28-jähriger Eritreer sowie ein 25-jähriger Libanese festgenommen, die einen 57-jährigen Deutschen niedergestoßen, gewürgt und beraubt hatten. Ebenfalls am 11. Februar wurde ein 21-jähriger Tunesier wegen Menschenhandels festgenommen - er soll eine 18-jährige Deutsche zur Prostitution gezwungen haben. 

Diese kleine Auswahl an Delikten, die alleine in Hamburg in so kurzer Zeit von "Schutzsuchenden" begangen wurde, lässt erahnen, wieviele weitere "Einzelfälle" alleine dieses Jahr schon in anderen deutschen Städten unter den Teppich gekehrt wurden.

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