Linksradikale fallen über engagierten Burschenschafter her und feiern sich selbst

Auf dem Weg an die Uni in Marburg wurde der Verbindungsstudent Opfer linksextremer Gewalttäter. Foto: wikimedia/Nikanos - Eigenes Werk (CC SA 1.0)
Auf dem Weg an die Uni in Marburg wurde der Verbindungsstudent Opfer linksextremer Gewalttäter.
Foto: wikimedia/Nikanos - Eigenes Werk (CC SA 1.0)
14. Februar 2016 - 15:04

Die letzten Hemmschwellen sind in der linken Radau-Szene nun endgültig gefallen. Während unzensuriert.at erst kürzlich über die blindwütige Beschmierung von Hausfassaden im Zuge des Akademikerballs berichtet hat, traf es nun auch einen Menschen. Mitten am helllichten Tag wurde ein junger, engagierter Mann auf offener Straße von Linksradikalen angegriffen und musste verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. Wieder findet sich die Information und Gutheißung dieser Tat auf der einschlägig bekannten Webseite Indymedia.

Internetseite weiter online

Weil der Student Torben B. als Burschenschafter nicht in das Weltbild von sogenannten „Antifaschisten“ passt, wurde er am 12. Februar Opfer eines feigen Anschlags. Die Täter griffen B. mitten auf der Straße an.

"Die insgesamt dunkel gekleideten, etwa 185 cm großen Männer sprühten dem Mann Reizgas ins Gesicht, beleidigten ihn und flüchteten anschließend unerkannt", heißt es in einer Aussendung der Polizei, welche nun gemeinsam mit dem Staatsschutz und der Kripo ermittelt.

Auf dem Weg zur Uni aufgelauert

Weil ein Anhänger der linksradikalen Szene in Marburg offenbar herausgefunden hat, dass B. an diesem Tag eine Klausur schreiben wollte, lauerte man ihm auf dem Weg zur Universität auf und griff ihn brutal an. Nach Angaben der Polizei wurde der Student verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Das Umfeld der Täter feierte diesen feigen Übergriff indes auf ihrer Plattform linksunten.indymdia.org – just jene Seite, auf der auch die Beschmierungen auf das angebliche Gebäude der Wochezietung Zur Zeit gutgeheißen wurden. Dort heißt es zum Angriff auf den Studenten:

Es bestand Einigkeit darüber, dass B. [Name durch unzensuriert.at abgekürzt] noch etwas auf seinen weiteren Weg mitgegeben werden sollte […] Nazis angreifen! Zu jeder Zeit, an jedem Ort!

Erschreckend ist nach diesem Bekenntnis aber umso mehr, dass die Seite – auf welcher alle möglichen linksextremenen Gruppierungen ihre Aktionen verbreiten können – weiterhin abrufbar ist.

wandere aus, solange es noch geht

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Kommentare

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..hetzen in Permanenz zum Bürgerkrieg.
Sie werden ihn bekommen. Diesmal werden aber im Gegensatz zu 1934 keine übergelassen, die danach darüber jammern können, wie es dazu kommen konnte...

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Warum ist es hier möglich einen Kommentar zu schreiben, in den neueren Artikeln aber nicht ?

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wurde schon erwähnt, es wird denen nichts passieren, weil unsere Staatsführung, die man nur mehr Staatsfeinde nennen
kann, mit den linken Verbrechern auf derselben Stufe steht. Man sieht und hört nichts in den Medien, jegliche Gewalt von dieser Seite wird verherrlicht oder totgeschwiegen. Man hört und sieht auch nichts von den grünen, dauerempörten Krawallschachteln, die sich sonst über jeden Furz aufregen. Man sollte dieses gefährliche Gesocks vom Staatsschutz
beobachten lassen. Es wird "rechte Gewalt" angeprangert und es merkt scheinbar niemand, dass die neuen Linksnazis
brandgefährlich sind. Viel schlimmer als es vor mehr als 80 Jahren war. Diese neue SA und ihre Anhänger sollten für alle eine Warnung sein.

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Wer möchte diesen Erdenball
noch fürderhin betreten,
wenn dir die Linken überall
Gewalt antuen täten.

Feig, hinterlistig nebenbei,
die rotgrünen Gestalten;
wappne dich, wo und wann es sei,
die Gosse aufzuhalten.

Drum, überall im weiten Land,
als langbewährtes Mittel,
entsprieße aus Studentenhand
der treue Knotenknittel.

Als „Bummler“ dereinst in Gebrauch,
probat und gern genutzt,
zumal er handlich ist und auch
die linken Flügel stutzt.

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Diesen Verbrechern wird nichts passieren. Vielleicht bekommen sie sogar eine Belobigung wegen Zivilcourage. Wäre es umgekehrt und ein Burschenschafter hätte einen dieser Meuchler verletzt, würde es Lichterketten geben, die Medien wären voll von ihrem Gejaule und der Burschenschafter würde für einige Monate hinter Gittern verschwinden. Ich über
treibe? Mit Nichten. In Österreich und Deutschland sind schon mehrfach solche Urteile ergangen wobei die Zeugenaussagen oft SEHR Zweifelhaft waren. Dieser sonderbare Rechtsstaat erinnert mich sehr an die Weimarer Republik, und was dann kam wissen wir!

Hagen von Tronje

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Diesen Verbrechern wird nichts passieren. Vielleicht bekommen sie sogar eine Belobigung wegen Zivilcourage. Wäre es umgekehrt und ein Burschenschafter hätte einen dieser Meuchler verletzt, würde es Lichterketten geben, die Medien wären voll von ihrem Gejaule und der Burschenschafter würde für einige Monate hinter Gittern verschwinden. Ich über
treibe? Mit Nichten. In Österreich und Deutschland sind schon mehrfach solche Urteile ergangen wobei die Zeugenaussagen oft SEHR Zweifelhaft waren. Dieser sonderbare Rechtsstaat erinnert mich sehr an die Weimarer Republik, und was dann kam wissen wir!

Hagen von Tronje

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