Ende der "Pippi-Langstrumpf-Politik": Grüner Professor hat Angst um seine blonden Töchter

Sorgt sich um die Töchter grüner Professoren: Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer. Foto: Björn Láczay / Flickr  CC BY 2.0
Sorgt sich um die Töchter grüner Professoren: Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer.
Foto: Björn Láczay / Flickr CC BY 2.0
14. Februar 2016 - 20:24

Der Oberbürgermeister von Tübingen, Boris Palmer, fordert das Ende der "Pippi-Langstrumpf- oder Ponyhof-Politik" in der Frage der Einwanderung, berichtet der Spiegel. Siehe da! Der Mann gehört den Grünen an und merkt, dass die Akzeptanz in der Bevölkerung schwindet. Dem Spiegel sagte er:

Spätestens seit den Übergriffen in der Silvesternacht in Köln kommen selbst grüne Professoren zu mir, die sagen: Ich habe zwei blonde Töchter, ich sorge mich, wenn jetzt 60 arabische Männer in 200 Meter Entfernung wohnen.

"Wir entscheiden, wer reinkommt"

Es muss also erst um die Sicherheit der eigenen Kinder gehen, damit die Grünen in Deutschland zu einem Umdenken in der Flüchtlingspolitik kommen. Da spielen dann auch Begriffe wie "Vorurteil" oder "Rassismus" keine Rolle mehr, die man den politischen Gegnern und den Pegida-Teilnehmern vorwarf, die schon viel länger gegen diese zügellose Einwanderung opponieren. Und da hört man vom Grünen Oberbürgermeister Sätze wie: "Aber wir entscheiden, wer reinkommt" oder "Wir müssen die unkontrollierte Einwanderung beenden".

Asylanträge schneller abweisen

Palmer fordert seine eigene Partei sogar auf, die von CDU/CSU geforderte Erweiterung der Liste so genannter sicherer Herkunftsländer um die Maghreb-Staaten Algerien, Tunesien und Marokko mitzutragen und nicht im Bundesrat zu blockieren. Ein solcher Schritt würde es erlauben, Asylanträge schneller abzuweisen.

Nicht nur in der Bevölkerung bröckelt die Akzeptanz der Willkommenskultur, sondern nun auch bei den Grünen. Auch da bekommen die Politiker mit, dass sie mit der bisherigen Flüchtlingspolitik auf das falsche Pferd gesetzt haben und sie dadurch bei den nächsten Wahlen auf die Nase fallen werden. Also tauscht man - wie schon Werner Faymann von der SPÖ in Österreich - vorgegebene Menschlichkeit gegen Machterhalt.

wandere aus, solange es noch geht

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Kommentare

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Wenn es also den Grünlingen an die eigene Wäsche geht, dann haltens sie`s
mit Adenauer:
"Was geht mich mein dummes Geschwätz von gestern an ?!"

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Gestern Abend bei - Hart aber fair -wurde uns wieder deutlich gemacht - wer nicht auf Merkels Seite ist wird zur Sau gemacht. Ganz gleich ob ungar.Botschafter oder österr. Aussenministerin. Wenn das fair war - zweifle ich am Verstand eines Plasberg. Dann sollte er dieser Sendung einen anderen Namen geben.

Bild des Benutzers hofrat0509
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Ich vermute, das ist nur Wahlreklame

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ich denke darüber haben sich diese raskacheln keine gedanken gemacht. hauptsache GEWALT ausüben. man mag sich gar nicht ausdenken, was zu diesen taten noch für krankheiten dazu kommen können. ich hoffe für die vielen opfer, daß sie nicht infiziert wurden!

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Jetzt bekommen auch die dummen GrünInnen langsam mit, dass sich mit ihrer unüberlegten Bussi- Bussi- Teddybärwillkommenshysterie ins eigene Knie.....
Leider ein wenig spät, der Schaden ist angerichtet!

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Palmer redet nur, tut aber nichts! Höchstwahrscheinlich erweist er nur einigen besorgten "Freunden" einen Gefallen, um sie nicht zu vergrämen. Seine Partei vertritt eine völlig andere Ansicht. Würde er seine Forderungen ernst meinen, müsste er austreten bzw. wäre schon von der Parteispitze abgemahnt worden.
Jetzt zu denken "He, da ist ein Grüner, der steht auch auf unserer Seite. Vielleicht ändert sich doch etwas?" wäre zu voreilig!
Die Spitzenpolitiker von SPD-SPÖ, CDU/CSU-ÖVP, Linke und Grünen werden von der Asyindustrie gekauft und gelenkt. Schert hier irgendjemand aus, wird er sofort fallengelassen. Und das wäre auch bei Palmer so! Erst wenn er auf der Straße steht und parteipolitisch keine Funktionen mehr hat, kann man sagen, dass er es ernst gemeint hat. Ansonsten: Rede ruhig, was die Leute hören wollen, es sind ja nur Worte, aber hauptsache du schwimmst weiter im Strom der Parteisuppe!

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Ich glaube, ich bin ein Rassismussopfer? Mich hat ein türkischer Dönerfachverkäufer als blonde, deutsche Kartoffel beschimpft.

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Der macht es richtig, mit Problemen beschäft man sich nämlich erst wenn sie einem selber betreffen! Ansonst nutzt man die Probleme der anderen natürlich um sich gut zu amüsieren und wenn unerkannt möglich nochmals hinzutretten um seinen Frust mit denen die weniger haben zu teilen!
Im Notfall kann man natürlich auch selber Probleme erschaffen! Wer besonders klug ist, so wie Ich, löst die selbst erschaffenen Probleme dann auch und fordert dafür Anerkennung! Dabei muss man natürlich aufpassen, denn ein ganz gelöstes Problem ist blöderweise kein Problem mehr!
Die Grünen sind in der Hinsicht Meine Lieblingspartei wo sogar Ich immer wieder etwas sinnvolles lernen konnte, obwohl Ich sie niemals wählen würde! Was Ich wähle geht euch überhaupt nichts an! Nur wenn Ich hundert oder mehr rote Striche bekomme, würde Ich es verraten!

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Eigenlob stinkt!

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