Gesundheitsministerin Oberhauser verheimlicht Erkrankungen bei Asylwerbern

Oberhauser beantwortet Fragen zu eingeschleppten Krankheiten nur selektiv. Foto: Thomas LehmannSPÖ Presse und Kommunikation/Wikimedia(CC BY-SA 2.0)
Oberhauser beantwortet Fragen zu eingeschleppten Krankheiten nur selektiv.
Foto: Thomas LehmannSPÖ Presse und Kommunikation/Wikimedia(CC BY-SA 2.0)

In Österreich herrscht offensichtlich bei so manchen Regierungsmitgliedern noch immer eine Willkommenskultur der besonderen Art. So verheimlicht etwa Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser (SPÖ) im Rahmen einer Anfragebeantwortung die Erkrankung von Asylwerbern bzw. die Einschleppung von Krankheiten und teilt dem Parlament mit, dass alles in Ordnung sei:

Aufgrund der Auswertungen der AGES konnte in der Zeitperiode von September bis November 2015 im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres 2014 kein Anstieg der Fallzahl an Infektionskrankheiten mit erhöhtem Gefährdungspotential für die öffentliche Gesundheit beobachtet werden.

Kleiner Kunstfehler bei dieser Anfragebeantwortung ist allerdings die Tatsache, dass hier lediglich Personen mit österreichischer Staatsbürgerschaft als Erkrankte erfasst worden sind. Ausländer und insbesondere Asylwerber hat man generell nicht erfasst und ausgewiesen. Es wird also ausschließlich eine Inländerstatistik bei Infektionen geführt.

Deutsches Robert-Koch-Institut spricht deutliche Sprache

Demgegenüber spricht das deutsche Robert-Koch-Institut, die quasi Partner-Institution zur österreichischen AGES, eine deutliche Sprache:

Von der 1. bis zur 4. Kalenderwoche 2016 wurden insgesamt 1.030 Fälle von meldepflichtigen Infektionskrankheiten bei Asylsuchenden an das RKI übermittelt. Weiterhin stehen derzeit bei Asylsuchenden vor allem impfpräventable Krankheiten und Magen-Darm-Infektionen im Vordergrund. Außerdem werden durch ScreeningUntersuchungen erwartungsgemäß Fälle mit Tuberkulose, Hepatitis B und C gefunden. Es wurden nur vereinzelte Fälle von schwerwiegenden importierten Krankheiten wie Typhus und Läuserückfallfieber übermittelt. Die Zahlen zeigen, dass Asylsuchende durch impfpräventable Krankheiten und Magen-Darm-Infektionen gefährdet sind, gegen die Impfungen und Basishygienemaßnahmen schützen würden.

So wurden allein in den ersten vier Kalenderwochen 2016 insgesamt 428 Windpockenfälle, 197 Tuberkulosefälle, 62 Hepatitis-B- und 51 Hepatitis-A-Fälle bei Asylwerbern ermittelt. 

wandere aus, solange es noch geht

Wollen Sie täglich per Mail über die neuesten Artikel informiert werden? Hier können Sie sich anmelden.
Gefällt Ihnen unsere Berichterstattung? Dann unterstützen Sie uns mit einer Spende:
IBAN: AT581420020010863865, BIC: EASYATW1, Unzensuriert.at
SPENDEN
in

Kommentare

20
195

gesamte "Krankheit" in A hat man sich allerdings selbst herbei gewählt.

49
199

falsche Entscheid..Der Anblick so mancher Einwanderer ist schon ein Krankeitsfall.....und bedarf einer Behandlung. In dem Land von wo diese herkommen...

Exodus

62
199

Wenn wir hier wieder Seuchen und längst ausgestorben geglaubte Krankheiten haben, dann verdienen Staat und Pharma auch wieder an der Kriese mit, denn dann hat man ja einen Grund uns mit Zwangsimpfungen und Zwangsmedikametierung zu beglücken. Wetten, dass es so kommt???? Diesem Gesindel traue ich bereits alles zu. Die mit Thiomersal, Aluminium und was weiß ich vergifteten Impfstoffe werden dann wieder unseren Kindern, natürlich nur zu deren Sicherheit verabreicht, und peng haben wir wieder mehr Allergiker, Hyperaktive und ADHS Kinder und was es sonst dergleichen noch Schönes gibt, woran man sich dumm und dämlich verdienen kann.
Beschäftigt Euch mal mit diesen Dingen, da gehen einem die Augen über.
Das Geschäft mit der Angst funktioniert bestens. Ich kenne inzwischen jede Menge Familien die ihre Kinder nicht mehr impfen lassen und deren Kinder ganz besonders gesund sind und auch sehr klug. Ich glaube auch da werden wir bewusst krank und kaputt gemacht.

Hagen von Tronje

54
200

hergeht, verstirbt der österreicher kurz vor seiner pensionierung...juhu geld gespart!

Bild des Benutzers gramaier
Bild des Benutzers gramaier
74
201

.... völlig fehl am Platz. Hat sich nur VORTEILE verschafft - siehe Behandlung Ihrer Krebskrankheit - wer kommt sofort zu Fachärzten, wer bekommt sofort Chemo etc, wer kann sich IHREN SPRUCH (bin ja in der glücklichen Lage während der Behandlung nicht arbeiten zu müssen) leisten - RICHTIG - Frau Gesundheitsminister; den jeder der "nicht REGIERUNGSMITGLIED ist" hat mal bis zu einem echten Behandlungbeginn wie oben beschrieben einige Wochen wenn nicht Monate vorlauf Zeit einzukalkulieren - und dazu noch die ANGST des Arbeitsplatzverlustes usw. usw. zu tragen. Also was solls diese FRAU ist ganauso abzuwählen wie der REST der FAYMANN-Regierung

60
200

wurde nur beüntzt um Werbung für Chemo (bis 150.000 Euro!! pro Kopf) zu machen. Bei der geballten Hässlichkeit ist das Fehlen der Haare eh schon wurscht.

71
206

Wie wird sowas Ministerin?

68
203

WIE wurde sowas ärztin?

Bild des Benutzers AEIOU
Bild des Benutzers AEIOU
29
198

Sie hat Medizin studiert ! Und zwar fertig !

69
202

ich lebte vor langer zeit in deutschland und mußte sofort zum gesundheitsamt, blutabnahme und lungenröntgen. ich vergaß - ich bin ja auch eine verseuchte österreicherin gewesen, also aus einem land wo es nur so von viren und bakterien wimmelte...so tropisch halt...

Seiten

//-->