Mord-Anklage: Wiener Muslim soll wegen Anal-Sex getötet haben

Küchenmesser soll tödliche Waffe im Streit um Analsex-Video sein.  Foto: Donovan Govan / Wikimedia(CC BY-SA 3.0)
Küchenmesser soll tödliche Waffe im Streit um Analsex-Video sein.
Foto: Donovan Govan / Wikimedia(CC BY-SA 3.0)
22. Februar 2016 - 20:00

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Nun steht es fest: Anal-Sex kann zu einem Tötungsdelikt führen. So soll es jedenfalls in der Anlageschrift im Zusammenhang mit einem Mord stehen, der sich im September 2015 in einem Gemeindebau in Wien-Margareten ereignet hat. Damals wurde eine Serbin mit einem 15 Zentimeter langen Küchenmesser durch Stichwunden so schwer verletzt, dass sie im Stiegenhaus vor den Augen der Nachbarin verblutet war. In der Anklageschrift wird der Freund der Toten als dringend Tatverdächtiger geführt. Er soll die Frau mit dem Küchenmesser im Theodor-Körner-Hof im Zuge eines Streits erstochen haben.

Grund für die blutige Tat: Video soll Muslim beim Anal-Sex zeigen

Der Grund für die blutige Tat soll ein Video gewesen sein, in dem die Frau beim Geschlechtsverkehr mit ihrem Freund gezeigt wird. Im Video soll der Tunesier beim Anal-Sex mit dem späteren Opfer zu sehen sein. Das Opfer soll die Aufzeichnung im Freundes- und Bekanntenkreis verbreitet haben, worauf der strenggläubige Muslim zum Gespött geworden sein soll. Als er sie verlassen wollte, soll er weiterhin mit den Aufnahmen erpresst worden sein, was ihn schlussendlich zur Tat veranlasst haben soll. Das Straflandesgericht Wien soll nun sowohl die tatsächliche Motivlage als auch den genauen Tathergang im Zusammenhang mit den verübten Messerstichen aufklären. Bis dahin gilt für den Tunesier die Unschuldsvermutung. 

wandere aus, solange es noch geht

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Kommentare

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...was man so hört, sind ja diese Kamelschneuzer üblicherweise darauf getrimmt, Tiere zuerst zu penetrieren und dann, wenn die Liebe nachlässt, diese zu schächten. Ich denke, der Anwalt wird auf Unzurechnungsfähigkeit plädieren: sein Mandant war in dem Wahn, diese Weibsperson sei ein Schaf (oder auch Hammel) gewesen. Also für ihn eh normal, dieses nach Erkalten der Gefühle zu entsorgen. Mit dem Messer...

Bild des Benutzers Prinz Eugen von Savoyen
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weil das auch wer glaubt (außer unsere Justiz). wie schon mehrmals erwähnt, kann ich mir nicht vorstellen das gerade eine frau mit sexfilmen rumläuft und erstens sowas ziemlich sicher gar nicht aufnimmt, und zweitens es nicht rumzeigen würde. diese ganzen lügenbarone (wie der 15 jährige nigerianer der angeblich von soldaten mit waffen überfallen worden ist)gehören gleich mit der dreifachen strafe belegt, aber bitte richtige strafen, so wie in russland oder amerika.

Fürchte nicht den FEIND der dich angreift... fürchte den FALSCHEN Freund, der dich umarmt!

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interessant, denn die musln kennen doch nix anderes. aber wahrscheinlich hat ER sich geärgert, weil ER nicht anal penetriert wurde...und mitm messer sinds auch ganz schnell

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Welche Frau geht mit einem oder dem eigenen Fickfilmchen hausieren???
Haben sich die Zeiten und Sitten schon derartig verändert?
Kommt natürlich wohl auch auf das Umfeld an.
Wenn Analverkehr dort glaubensmässig verboten ist, gilt das dann doch vermutlich nur für solchen mit Frauen ?
Aber auch für Handlungen mit einer "Ungläubigen"? Eher nicht.
Ist diese nordafrikanische Gegend dem Vernehmen nach nicht bekannt dafür, daß man(n) u.a. gewisse Vorlieben zu Knaben, Eseln und Schafen oder was sonst noch in einen Stiefel passt, hegt ?
Wo (blonde) Touristinnen von Kamelführer-Knaben erst freundlich dann immer fordernder zum Geschlechtsverkehr aufgefordert und danach ggf. auch schon mal spuckend & onananierend (lt. älterem Urlaubsbericht)beschimpft werden?
" Frauen für den Nachwuchs und Knaben zum Vergnügen".
Und hierzulande triefen die guten Mitbürger vor Speichelleckerei vor den Unkulturen der Welt.
DEKADENZ KENNT KEINE MÄßIGUNG, NUR DEN UNTERGANG!
Wir sind schon auf der Reise...

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an die Tat nicht mehr erinnern könne. Im Laufe des Verhör's verstrickte er sich in Widersprüche und gab schließlich doch zu, sich erinnern zu können. Auch hat er sich selbst Stichverletzungen zugefügt, um das Ganze nach Notwehr aussehen zu lassen.
Der strenggläubige muslimische "Facharbeiter" lebt seit mehreren Jahren in Österreich und ist natürlich ganz klar vorbestraft - was sonst!
Sein Anwalt plädierte auf vorübergehender Schizophrenie, was der Sachverständige bereits widerlegte. Jetzt versucht man eine Strafmilderung mit einer Affekthandlung zu erwirken. Sehr lobenswert ist dabei der Einsatz unserer Juristen, um brutale muslimische Mörder vor hohen Strafen zu schützen. Für das Opfer gilt kein Recht mehr, für den Nordafrikaner zumindest die Unschuldsvermutung!
Was den Sex betrifft: Lieber einvernehmlichen Analsex mit der Partnerin, als hunderte Frauen und Mädchen in der Öffentlichkeit zu belästigen. Dafür sollte er sich schämen - für seine kranken Landsleute, der Bastard!

Bild des Benutzers MarkusStark
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Diesmal ist aber er der gefi.kte.

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Die Erpressung mit Analverkehrsvideo ist besonders faul.
Viel gravierender ist gemäß Koran und Haditen der außereheliche Verkehr an sich.
Bzgl. Analvekehr sind die meisten muslimischen Experten der Auffassung, dass er haram, also verboten sei. Im Koran steht wie so oft nichts eindeutiges.

Bild des Benutzers Edelpannonier
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1) anale Vergewaltigung an 72-jähriger an der Schwechat
2) anale Vergewaltigung eines 10-jährigen im Theresienbad
3) Siehe Artikel
Wie verlogen ist das denn?

"Wer ethnische Vielfalt willkommen heißt, ist einfältig."

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Die neue rot-grüne Kultur in Vüena bringt allen etwas.
Der Wirtschaftsmafia, Gewinn Optimierung,
den Bürgern, Mord und Totschlag.

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Morde von Migranten untereinander lassen mich kalt.
Aber:
18 Jahre Haft hat ein Jugo bekommen, der einen Österreicher ermordet hat.
Bin mir sicher, nach spätestens 6 Jahren ist er wieder draußen.
http://derstandard.at/2000031577407/Tuersteher-in-Wien-Brigittenau-ersch...
Ich möchte mal wissen, wieviele Österreicher bereits von Migranten ermordet wurden, in den letzten vier Jahrzehnten, seit die Politik wahnsinnig geworden ist.
Das müssen Hunderte sein.
Ihnen zu Ehren sollte man mal einen Gedenkstein errichten.

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