Wiener Neustadt wehrt sich, Kundgebung gegen die Bundesregierung

Die Kundgebung steht unter dem Motto "Wiener Neustadt wehrt sich". Foto: FPÖ Wiener-Neustadt
Die Kundgebung steht unter dem Motto "Wiener Neustadt wehrt sich".
Foto: FPÖ Wiener-Neustadt
24. Februar 2016 - 17:33

Die FPÖ Wiener Neustadt ruft zum Widerstand auf. Am Donnerstag, 25. Februar 2016, wird es eine Großdemonstration gegen die Bundesregierung und gegen ein geplantes Asyl-Transitlager in der niederösterreichischen Statutarstadt geben. Vorab gab es Info-Veranstaltungen für die Bürger, die stark besucht waren.

Wiener Neustadt wehrt sich gegen die Bundespolitik

Laut Stadtrat und Bürgermeister-Stellvertreter Michael Schnedlitz seien das die richtigen Gelegenheiten: „Wir müssen Druck aufbauen, jeder Bürger muss mithelfen, um das Ruder noch rumzureißen“, so der Wiener Neustädter Freiheitliche. Die Kampagne steht unter dem Motto „Fremd in der eigenen Stadt? – Wiener Neustadt wehrt sich“. „Die Regierung hat versagt, jetzt ist es Zeit für sie zu gehen, und das werden wir gemeinsam mit der österreichischen Bevölkerung schaffen“, gibt sich der Freiheitliche gegenüber unzensuriert.at kämpferisch.

Walter Rosenkranz unterstützt Kundgebung

Neben etlichen Bürgern hat sich auch der niederösterreichische Landesparteiobmann und FPÖ-Nationalratsabgeordnete Walter Rosenkranz angekündigt, er wird ebenso wie einige Unternehmer eine Rede bei der Kundgebung halten. Von linksextremen Organisationen wurde bislang keine Gegenkundgebung angemeldet. Einige patriotische Demonstrationsteilnehmer werden gemeinsam mit dem Zug von Wien anreisen. Von den Veranstaltern wird mit einer Teilnahmerzahl im dreistelligen Bereich gerechnet.

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