Entgleisung: Wiener SPÖ-Klubchef bezeichnet Norbert Hofer als „Bundespräsidenten der Hetzer“

Verbalinjurien sagen viel über das Demokratieverständnis des roten Mandatars aus Foto: Franz Johann Morgenbesser/ Wikimedia (CC BY-SA 2.0)
Verbalinjurien sagen viel über das Demokratieverständnis des roten Mandatars aus
Foto: Franz Johann Morgenbesser/ Wikimedia (CC BY-SA 2.0)
25. Februar 2016 - 9:30

Tief in den Schmutzkübel greift der SPÖ-Klubobmann im Wiener Landtag, Christian Oxonitsch. In einer Presseaussendung bezeichnet der rote Mandatar den freiheitlichen Bundespräsidenten-Kandidaten Norbert Hofer als „Bundespräsidenten der Hetzer“. Auslöser ist eine Ankündigung der FPÖ zu einer Protestkundgebung gegen die Flüchtlingsmassenquartiere in Wien, an der auch Hofer teilnehmen wird.

Bundeskanzler Faymann und Wiens Bürgermeister Häupl haben Österreich mit ihrer Monate langen „Migranten willkommen“-Politik in eine Situation manövriert, aus der man sich nun herausstehlen will. Von der FPÖ fordert Oxonitsch eine Lösungskompetenz für ein Problem ein, das sein Parteichef Faymann und Bürgermeister Häupl in Österreich maßgeblich verursacht haben.

Oxonitsch zieht über Hofer her

Unter der Überschrift "Hofer wäre Bundespräsident der Hetzer" ist zu lesen: „Konstruktive Beiträge sind von der FPÖ noch nie gekommen, sondern nur Hetze“ „Das zeigt einmal mehr, wie ungeeignet Hofer als Bundespräsident wäre. Gerade ein Bundespräsident hat die zentrale Aufgabe zu vermitteln, nicht aufzustacheln“, gibt Oxonitsch zum Besten. Und: „Die FPÖ stellt Flüchtlinge pauschal als Verbrecher dar. Man ist von ihnen auch nichts anderes gewohnt. Aber wenn jemand das Amt des Bundespräsidenten - das höchste in der österreichischen Politik -anstrebt, dann erwartet man, dass er zumindest Ideen hat“, poltert der rote Klubchef weiter.

Anlass: FPÖ-Protestkundgebung

Bürgerproteste gegen immer mehr Migranten-Massenunterkünfte sind der SPÖ sichtlich unangenehm. Noch unangenehmer ist der Partei eine Kundgebung der FPÖ, die sie am 14. März in Wien am Liesinger Platz abhalten wird. Norbert Hofer hat seine Teilnahme an dieser Kundgebung zugesagt, was für den verbalen Rundumschlag des roten Funktionärs gesorgt hat.

Die Stadt sei bei den Quartieren in "keinster Weise" auf die Einwände besorgter Bürger eingegangen, begründet Vizebürgermeister Johann Gudenus (FPÖ) die Abhaltung der Veranstaltung. "Da frage ich mich, wo bleibt hier das G'spür für die Wienerinnen und Wiener?" Diese fühlten sich nicht ernst genommen und hätten nun die Nase voll, beschreibt Gudenus die Stimmung in der Bevölkerung.

wandere aus, solange es noch geht

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Kommentare

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Die Sozis können mit dem Rücken an der Wand nur mehr wie Ratten beißen.
Und das "in keinster Weise" kenne ich aus dem Vokabular ehemaliger Ostdeutscher Unbürger (=Kommunisten).

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Was ist aus den Roten nur geworden?
Eine ekelhafte, braune Masse

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... sofort wegen Verhetzung anzeigen!

Bild des Benutzers hofrat0509
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Was ist aus den Sozialdemokraten geworden: Verräter der Arbeiterschaft, Parteigeklüngel, weltfremd, niveaulos, frech, unter der Gürtellinie, ....... Bin schon lange weg von dieser Chaoten-Partei.
Rot und manchmal auch Schwarz wettern nur deshalb gegen Blau, da sie Angst um ihre Futtertröge haben.

Bild des Benutzers DENKEN IST FREI
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Wenn man im Glashaus sitzt sollte man nicht mit Steinen werfen.

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ich denke dabei eher an das APÖ = Asoziales Pack Österreichs ex SPÖ
das sind die für die sogar Kindesmißbrauch Ehrens wert ist wie der Kriminalfall ehemaliges Kinderheim Wilheminenberg zeigt. Dort wurden unter alleiniger Verantwortung des APö´s Kinder Psychisch Pysisch und sehr wahrscheinlich auch Sexuell mißbraucht wofür die dafür verantwortlichen anschließend Ehrengräber bekommen haben und Straßen - Gassen in Wien bis heute deren Namen tragen. Die unschuldigen Opfer bekamen lächerliche vom nicht dafür verantwortlichen Steuerzahler finanzierte "Entschädigung".

Oh Herr lass es Hirn regnen und nimm den Politikern den Schirm weg

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Erstens: "Oxonitsch poltert ..." -----> das klingt mir viel zu gemütlich, wie wenn der Urstrumpfonkel bei der Geburtstagsfeier herumpoltert. Der rote Apparitschik aber hetzt und geifert.
Zweitens: ich freue mich riesig, dass unzens.at die von den Roten verwendete Wortgruppe "in keinster Weise" unter Anführungszeichen gesetzt hat.
Diese becheuerte "keinste Weise" hat sich als Floskel in den letzten Jahren irgendwie eingebürgert, aber nur bei Patzern. "kein" ist kein Eigenschaftswort, das einen Komparativ und Superlativ hätte ... keiner als kein ist unmöglich.

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Ein Politiker, bei dem Rassismus und Hetze gegen die eigene Bevölkerung im Vordergrund stehen.
.
Aber sein Ablaufdatum kündigt sich bereits an

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aber er ist schon in den ROTEN ZAHLEN.
.
Vorne trägt er den Aufdruck "Ablaufdatum auf der Rückseite, gleich ober dem Ozonoloch"

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Egal ob in der BRD oder BRÖ und auch darüber hinaus. Nicht nur in den beiden verbliebenen Nachfolgestaaten des Großdeutschen Reiches, Sozis sind in ganz Europa eine Pest geworden, Volksverräter die sich gegen die primitivsten Lebensinteressen ihrer eigenen Völker stellen und ganz offen für Überfremdung eintreten. Neomarxistische Ideologen führen diese Parteien, keine Arbeitervertreter.
Jeder Sozi ist ein Verräter, jeder Sozi ist ein Verbrecher - SPD/SPÖ-Verbot jetzt!

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