Afghanenbande ging mitten in Wien mit Messern und Pistolen auf Raubzug

Unfassbare Szenen spielten sich Mittwoch spät Abends gegen 23 Uhr am Verkehrsknotenpunkt Wien-Mitte ab. Fünf mit Messern und einer Schreckschusspistole bewaffnete Afghanen im Alter von 15 bis 25 Jahren gingen im Einkaufszentrum „The Mall“ in Wien-Landstraße mit äußerster Brutalität vor. Ihre Opfer waren vier Männer, zwei Iraner und zwei mit noch unbekannter Identität, die sie zunächst mit ihren Messern bedrohten und Geld und Handys forderten. Dann begannen sie, brutal auf ihre Opfer einzuschlagen und fügten zwei von ihnen Stich- und Schnittwunden zu. Nach Zeugenaussagen soll auch ein Schuss gefallen sein. Danach ergriffen die Verbrecher die Flucht.

Sofortfahndung brachte Erfolg

Eine sofort eingeleitete Fahndung führte kurz darauf zum Erfolg. Im nahegelegenen Stadtpark konnte die Bande von der Polizei festgenommen und anschließend von ihren Opfern identifiziert werden. Ihrer Waffen hatten sie sich zuvor entledigt. Gefunden wurde nur eine Spielzeugpistole. Ein geraubtes Handy konnte die Feuerwehr im Wienfluss sicher stellen.
Die vier attackierten Männer wurden zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht.

Über etwaige andere Hintergründe der Tat abseits der offensichtlichen Raubabsicht ist nichts bekannt.

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