Moslems schmiedeten in Asylantenlager Mordkomplott gegen Christen

Islamistische Christenverfolgung geht in Asylantenlagern weiter (Symbolfoto). Foto: Christian Michelides / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)
Islamistische Christenverfolgung geht in Asylantenlagern weiter (Symbolfoto).
Foto: Christian Michelides / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)
27. Februar 2016 - 8:17

Im Massenquartier am Tempelhofer Feld in Berlin sind derzeit 2.300 Asylanten untergebracht. Letzten Mittwoch wurde ein Mitbewohner im Bereich der Duschen Ohrenzeuge, als mehrere moslemische Männer ein Mordkomplott schmiedeten. Der Tagesspiegel berichtet ausführlich. Sie besprachen, wie man die iranischen Christen im Lager töten könnte. Als beste Methode soll Verbrennen in Erwägung gezogen worden sein. Als Brandbeschleuniger würde sich der Inhalt der am Gelände befindlichen Dieseltanks eignen, soll der Ohrenzeuge berichtet haben. Der Zeuge informierte die Polizei, der Staatsschutz wurde eingeschaltet. Einer der Männer konnte bereits ausgeforscht werden. Es handelt sich um einen 19-jährigen Afghanen.

Bereits Mitte Februar Angriff auf christliche Asylanten

Ein weiterer Zwischenfall hatte sich im Lager bereits am 12. Februar ereignet. Bei der Essensausgabe soll es zu religiösen Anfeindungen gekommen sein, welche in einer Massenschlägerei mündeten. 150 Polizisten mit Hunden waren nötig, um den Gewaltausbruch zu beenden. 23 Männer wurden vorübergehend festgenommen. Die Lagerleitung reduzierte den Konflikt darauf, dass sich einige Asylanten bei der Essensausgabe vorgedrängt hätten.

Eine weitere Anzeige wegen religiös motivierter Körperverletzung, die laut Polizei nicht mit dem Vorfall zusammenhängt, liegt ebenfalls vor.

Linke und Grüne geben den Unterkünften die Schuld

Politische Wortspenden ließen nicht lange auf sich warten. Linke und Grüne sind sich einig, dass die Konflikte auf die „schwierige Lebenssituation“ zurückzuführen seien. In den Hallen würden „erbärmliche Zustände“ herrschen und man bräuchte eine „menschenwürdige Unterbringung“. Hass von Moslems auf Christen klammern sie als Motiv weitgehend aus. Nach Religionen trennen wollen sie nicht, denn damit würde man „Integration und Vielfalt“ verlieren.

CDU-Innensenator Frank Henkel äußerte sich dahingehend, dass religiöse Gewalttäter den Schutz Deutschlands nicht verdient hätten und dass diese Menschen "nicht Gegenstand unserer deutschen Willkommenskultur" seien.

wandere aus, solange es noch geht

Wollen Sie täglich per Mail über die neuesten Artikel informiert werden? Hier können Sie sich anmelden.
Gefällt Ihnen unsere Berichterstattung? Dann unterstützen Sie uns mit einer Spende:
IBAN: AT581420020010863865, BIC: EASYATW1, Unzensuriert.at
SPENDEN
in

Kommentare

48
24

noch einer sagen, der Glaube hat noch keine Kriege entfacht. Wir sind einem Glaubenskrieg näher als man glaubt...

Exodus

Bild des Benutzers patriot69
Bild des Benutzers patriot69
79
30

Wir sollten uns an die europäischen Werte erinnern,Europa gehört
den Christen und so soll es bleiben,Raus mit dem Moslems und keine
EU-Verhandlungen mit der Türkei,10% der Türkei liegt in Europa,die
Türken braucht kein Mensch genauso wenig wie das ganze Asylantenpack,
D,A,CH,wacht endlich auf und WEHRT EUCH.

Bild des Benutzers MarkusStark
Bild des Benutzers MarkusStark
126
29

...und das sogar friedlich...
Vorübergehend produzieren wir nur noch Schweinefleisch. Dann fehlt nämlich die Voraussetzung für "halal". Wenn die Musels dann alle abgehauen oder verhungert sind, kann auch wieder Rind- Lamm- und Geflügelfleisch produziert werden.

86
31

andere türkenläden, die ihr fleisch gar nicht aus österreich beziehen. ich habe schon vor einiger zeit festgestellt, daß diese süpermärkte eier aus käfighaltung UND aus der türkei anbieten (postwurfsendung). dem gemeinen halalfresser ist tierhaltung nämlich wurscht. da es sich ja nur um ein unwertes hendl handelt... im übrigen habe ich beim marktamt nachgefragt, ob das zulässig sein und dieses antwortete mir: da kann man leider nichts machen, denn die türkei ist ja nicht bei der EU.

112
26

...das in Deutschland eine Bombenstimmung(!) herrscht.
Einige der Afghanen haben im Deutschkurs wohl geschlaf- äh gepennt, weswegen sie den Terminus "Abstecher zu den Christen" wohl fehlinterpretieren und ihr Besteck mitnehmen.
Beachtlich, wie sich im heutigen "Kurier" der Grüne VdB "situationselastisch" um Flüchtlingsfragen windet, um nur ja nicht durch konkrete Ansagen die erhoffte Altersversorgung zu gefährden.
Ist ja jungvermählt und hat eine Familie zu ernähren, der hat andere Prioritäten als das Land.
Ein würdiger Nachfolger für HeiFi.

102
29

sollen sich beim Christenabfackeln vorgedrängt haben. Da kommt es naturgemäß zu einem harmlosen Streit.

122
32

zum streit schlichten hinschicken? schickts doch die merkel, denn die macht ein herziges selfie und alles ist gut...

//Think Clever Media