Studie beweist: Wiener Stadtregierung subventioniert in Kindergärten islamistische Parallelgesellschaft

Die Gemeinde Wien finanziert in Kindergärten islamische Extremisten (Symbolfoto). Foto: Lion Multimedia Production U.S.A. / (CC BY 2.0)
Die Gemeinde Wien finanziert in Kindergärten islamische Extremisten (Symbolfoto).
Foto: Lion Multimedia Production U.S.A. / (CC BY 2.0)
28. Februar 2016 - 11:35

Was die Wiener Sozialisten unter Integration und sorgsamem Umgang mit Steuergeldern verstehen, förderte letztes Jahr der Skandal um die Islam-Kindergärten zu Tage. Das Auffliegen einer Betrugsserie in solchen Kindergärten brachte den Stein ins Rollen. Eine Kontrolle, was mit den Fördergeldern geschieht, ob qualifiziertes Personal vorhanden ist oder was in diesen Kindergärten vermittelt wird, scheint es nie gegeben zu haben. Geschätzte 30 Millionen Euro an Steurgeldern sind so völlig unkontrolliert in Islam-Kindergärten geflossen.

Ein vom Integrationsministerium beauftragter Projektbericht der Universität Wien liefert den Beweis: Kontrollen der Gemeinde Wien hatten sich demnach hauptsächlich auf Formalien reduziert. Weiters wird festgestellt, dass eine Überprüfung der pädagogischen Qualität fast nicht stattfindet. Ebenfalls nicht bzw. nur marginal überprüft werden auch die theologischen Grundlagen der Träger.

Islamischer Kindergarten als Geschäftsmodell

Aus der diese Woche veröffentlichten Studie des Universitätsprofessors Ednan Aslan geht hervor, dass es sehr einfach ist, einen Kindergarten zu eröffnen und so an den Fördertopf der Gemeinde Wien zu gelangen. So war es möglich, mit islamischen Kindergärten ein neues Geschäftmodell zu kreieren. Ein Integrationsexperte wird folgend zitiert:

Das ist ein Markt geworden, ein ökonomisch ziemlich attraktiver. Doch einen Kindergarten sollten Menschen führen, die es als eine Berufung sehen und nicht als kommerzielles Businessmodell wie die Eröffnung eines Dönerladens.

Die Kindergarten-Betreiber verdienen nicht nur am laufenden Betrieb, sondern auch am Verkauf von „Know-How Packages“ für weitere Kindergarten-Gründungen. Die Zulieferung von Halal-Menüs eröffnet weitere Einnahmequellen für die islamische Parallelgesellschaft.  

Ein Indiz für die extremistische Ausrichtung der Betreiber ist, dass viele Islam-Kindergärten ein Mitwirken an der Studie abgelehnt haben. Man will sich offensichtlich nicht ohne Zwang in die Karten schauen lassen.

Politisch-religiöse Ausrichtung oft islamistisch

Der Bericht dokumentiert ausführlich die politische und religiöse Ausrichtung einiger Betreiber dieser Islam-Kindergärten. Darunter finden sich Mitglieder der extremistischen muslimischen Bruderschaft und der Organisation Milli Görüs. Die Muslimbrüder gelten seit Dezember 2013 als Terrororganisation. Milli Görüs zeigt laut deutschem Verfassungsschutz antisemitische Charakterzüge und unter anderem auch damit eine deutliche Gegnerschaft zur demokratischen Grundordnung.

Eltern erwarten islamisch-religiöse Erziehung

Wichtig ist den Eltern, dass ihren Kindern in diesen Kindergärten der Koran eingebläut wird - die Suren werden auf arabisch heruntergebetet, auch das arabische Alphabet wird gelehrt. Von besonderer Bedeutung ist auch, dass die Kinder vor dem „moralischen Einfluss der Mehrheitsgesellschaft“ geschützt werden. Garantiert echte Halal-Speisen sind den Eltern der Kinder ein weiteres Anliegen, dem Essen in den „normalen“ Kindergärten könne man nicht trauen. Eine spezifische Ausbildung der Betreuerinnen scheint für eine Anstellung nicht wichtig zu sein und ist auch meist nicht vorhanden, aber Kopftuch müssen sie tragen – so steht es schon in den Stellenausschreibungen. Praktizierende Erzieherinnen sollen für die Kinder als islamische Vorbilder gesehen werden.

FPÖ-Vizebürgermeister Johann Gudenus fordert: Wehsely muss handeln oder zurücktreten

SPÖ, ÖVP und Grüne haben trotz eindringlicher FPÖ-Warnungen über Jahre genau jene Islam-Kindergärten mit Wiener Steuergeld gemästet, wo schon den Jüngsten Scharia, Dschihad und Vielehe vermittelt werden, stellt Wiens freiheitliches Vizebürgermeister Johann Gudenus empört fest. "Salafistisches Gedankengut hat sich durch die finanzielle Willkommenskultur von Rot, Schwarz und Grün in den Köpfen junger Mädchen und Burschen festgesetzt und kann im Endeffekt zu Gewalt und Terror gegen alle Nichtmuslime in unserer Stadt führen", warnt er eindringlich und fordert von SPÖ-Jugendstadträtin Wehsely umgehende Schließungen oder den sofortigen Rücktritt.

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