Islamisten in Norwegen formieren sich gegen Bürgerwehr zum Schutz von Frauen

Die Vorbilder von „Allahs Soldaten“ in Norwegen. Foto: Or Hiltch / flickr (CC BY-NC 2.0)
Die Vorbilder von „Allahs Soldaten“ in Norwegen.
Foto: Or Hiltch / flickr (CC BY-NC 2.0)
29. Februar 2016 - 12:40

Sie nennen sich „Jundullaah“ – „Allahs Soldaten“  und ihr Name ist Programm. In Norwegen hat sich diese Gruppierung mit enger Verbindung zur Islamistenszene gebildet, die neuerdings Oslo unsicher macht. Als Vorwand dient ihr die in ihrer Diktion „ungläubige Gruppierung Soldaten Odins“. Als Reaktion darauf hätten die Muslime beschlossen, eine Gruppe zu gründen, die vorerst in der norwegischen Hauptstadt durch die Straßen gehen wird, um „Böses zu verhindern und das Gute zu ermutigen“, berichtet ein Informant aus dem islamistischen Umfeld diesbezüglich den Medien. Ihre Uniform: Schwarzer Kapuzenpulli und darauf abgebildet die schwarze Flagge der Terrorgruppe Islamischer Staat. Wer aber sind die „Ungläubigen“ die sich die Jundullaah als Feindbild auserkoren haben?

Neue Bürgerwehr in Nordeuropa

Weitgehend ungehindert können die in Europa eingedrungenen Pseudo-Flüchtlinge marodierend durch die Straßen ziehen. An kuam einem öffentlichen Ort ist man mehr sicher. Ob auf Bahnhöfen, in Schwimmbädern oder Einkaufszentren – Angst und Verunsicherung regiert vor allem unter den einheimischen Frauen. Von den  mittlerweile gut vernetzten Asylanten werden sie gehetzt, beraubt, sexuell belästigt. Die ungläubigen Frauen werden von vielen als Freiwild betrachtet und auch so behandelt. Bis endlich Polizei auftaucht, sind die „Flüchtlinge“ meist schon wieder über alle Berge und wenn sie doch aufgegriffen werden, haben sie nicht viel zu befürchten.

Soldaten Odins

Als Reaktion zur staatlichen Ohnmacht haben sich vielerorts Bürgerwehren gebildet. In drei Staaten Nordeuropas  in Estland, Finnland und Norwegen haben sich solche Bürgerwehren einen gemeinsamen Namen gegeben: Die „Soldaten Odins“. In kleinen Gruppen patroullieren sie durch die Städte, um vor allem den verunsicherten Frauen wieder ein wenig das Gefühl zu geben, den Übergriffen nicht schutzlos ausgeliefert zu sein.

Seit 13. Februar streifen die „Soldaten Odins“ auch in Norwegen durch die Straßen. Ungeachtet deren Richtlinien Kooperation mit der Polizei und Verhinderung von Gewalt stoßen sie bei den Kartell-Politikern und den Mainstream-Medien auf Ablehnung. So viel unkontrollierte Eigeninitiative passt nicht ins Konzept. Sie stellen die islamischen Gotteskrieger "Jundullaah" mit der Bürgerwehr auf eine Stufe. Einziger politischer Fürsprecher in Norwegen ist der Parlamentsabgeordnete Jan Arlid Ellingsen, der meint, man sollte die „Soldaten Odins“ für ihre Initiative belobigen und ihnen applaudieren.

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