Volksschulkindern wird vom Jugendrotkreuz ein Ramadan-Kalender angeboten

Es scheint, als hätte die fortschreitende Islamisierung auch vor dem Österreichischen Jugendrotkreuz nicht halt gemacht. Vielleicht handelt man dort aber auch nach dem Motto „Geld stinkt nicht“.

Verwundert hat sich ein Vater die Augen gerieben, als er einen Bestellzettel des Jugendrotkreuzes zu Gesicht bekam, den sein Sprössling aus der Volksschule mitbrachte. Neben diversen Kleinartikeln wie einer Duftkarte, einem Notizbuch oder einem Magnetlesezeichen erblickte er auf der Liste den „Ramadankalender“, Format 29,7 x 21 cm, um 1,80 Euro. "Ein katholischer Kalender oder Osterkarten werden aber nicht angeboten", ärgert sich der Vater gegenüber Heute.at. Er fürchtet, dass seinem Kind, das die (katholische) Piaristen-Volksschule in der Josefstadt besucht, "demnächst ein Kinderkoran angedreht wird".

Auch christliche Artikel im Angebot

Nach Recherche von Heute.at hat das Jugendrotkreuz diesen Kalender schon seit fünf Jahren im Programm. Adventkalender und Weihnachtskarten werden angeblich in der Adventzeit angeboten.

Kalender für „Solidaritätsfasten“?

Die Idee mit dem Kinderkoran hätte der Vater vielleicht besser nicht gesagt, das Jugendrotkreuz könnte den Vorschlag wirklich aufgreifen. Schon beim Ramadankalender ist nicht auszuschließen, dass der Bevölkerungsaustausch so weit fortgeschritten ist, dass gerade dieser Artikel bereits zum Verkaufsschlager mutiert ist. Ganz auszuschließen ist auch nicht, dass unsere Kinder künftig von so manchem Klassenlehrer zum „Solidaritätsfasten“ mit ihren muslimischen Mitschülern angehalten werden. Da können sie den Kalender dann ganz gut gebrauchen.

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