Wilde Horde stürmt auf mazedonische Grenze zu: Polizei muss zu Tränengas greifen | Unzensuriert.at

Wilde Horde stürmt auf mazedonische Grenze zu: Polizei muss zu Tränengas greifen

Auf der Bahnstrecke zwischen Griechenland und Mazedonien kam es zu wüsten Szenen. Foto: 駿遠線 / wikimedia (CC BY 3.0)
Auf der Bahnstrecke zwischen Griechenland und Mazedonien kam es zu wüsten Szenen.
Foto: 駿遠線 / wikimedia (CC BY 3.0)
2. März 2016 - 14:09

Das Heeresnachrichtenamt warnte bereits in einem Geheimpapier vor dem massiven Ansturm an Flüchtlingen im Jahr 2016. Österreich könnte demnach zu einem Wartesaal für eine halbe Million Menschen aus dem Süden werden. Wie sich diese Massen jedoch verhalten, ist nun auf einem Video ersichtlich. Mit Gewalt und Brutalität stürmen sie auf einen Grenzzaun in Mazedonien zu. Die Polizei musste schließlich zu Tränengas greifen.

Polizei muss Tränengas einsetzen

Eine ganze Horde von überwiegend jungen, männlichen Zuwanderern wurde an der Grenze zwischen Griechenland und Mazedonien ein Zaun zum Hindernis. Da die Grenze auf einer Bahnstrecke versperrt war, griffen die wütenden Männer zu allerlei Hilfswerk und versuchten damit, den Zaun niederzureißen. Die Polizei auf der anderen Seite wurde der Lage nicht mehr Herr und musste schließlich zum Schutz der eigenen Bevölkerung Tränengas einsetzen.

Zu sehen ist in dem Videobeitrag, welcher die vermeintlich brutale Vorgehensweise der Polizisten aufzeigen sollte, wie hunderte Männer ein Straßenschild ausreißen und damit gegen den Zaun laufen, wie jegliche Utensilien mit Gewalt gegen das Hindernis und auch gegen die bereitgestellte Polizei geworfen werden. Als eine der wenigen Frauen im Mob schließlich bewusstlos wird, wird sie brutal zur Seite geschleift und das Szenario geht weiter.

Gefällt Ihnen unsere Berichterstattung? Dann unterstützen Sie uns mit einer Spende:
IBAN: AT581420020010863865, BIC: EASYATW1, Unzensuriert.at
SPENDEN
in

Die Kommentarfunktion ist deaktiviert. Weitere Informationen dazu finden Sie im Artikel Es reicht! Keine Leserkommentare mehr auf Unzensuriert, dafür Aktion Hassmelder