Nach der Befreiung können Christen wieder Gottesdienst feiern

Viele christliche Kirchen wurden von den Islamisten zerstört Foto: Bertramz / wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Viele christliche Kirchen wurden von den Islamisten zerstört
Foto: Bertramz / wikimedia (CC BY-SA 3.0)
3. März 2016 - 19:26

Unter dem „Regime“ des „Schlächters Assad“ konnten die Christen im Dorf Alchemiya in der syrischen Region Latakia ihren Glauben unbehelligt praktizieren. Friedlich lebten sie mit den muslimischen Nachbarn zusammen. Mit dem Krieg und dem Einfall der Al-Nusra-Front sollte sich dies radikal ändern. Die Islamisten, die auch von den USA und der Türkei mit Waffen versorgt worden sein sollen, zerstörten die Kirche und alle christlichen Symbole. Mit Gottesdiensten war es vorbei.

Syrische Armee befreit das Dorf

Unterstützt von der russischen Luftwaffe konnte die syrische Armee dieses Jahr weite Teile der Provinz und auch das Dorf Alchemiya von den Terroristen befreien. Seiher kann die Bevölkerung mit Hilfslieferungen versorgt werden. Und auch improvisierte Gottesdienste in der stark beschädigten Kirche sind jetzt wieder möglich, wie Russia Today zeigt:

Äußerst positiv über das russische Engagement in Russland äußert sich in der aktuellen Ausgabe von Unzensuriert-TV auch die syrische Bürgerrechts-Aktivistin Rima Darious. Sie hätten ganze Regionen völlig von den Terroristen befreit (Interview ab 18:02 Minuten).

Unzensuriert-TV: Syrien - Ist Frieden möglich?:

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