Das deutsche Gesundheitssystem ist mit der massiven Zuwanderung überfordert.

Bild: Alf van Beem / Wikimedia (CC0 1.0)
System vor dem Kollaps, aber Ärztepräsident freut sich über “gesündere” Asylanten

Eine eigene Krankenhausambulanz für Flüchtlinge gibt es bereits im norddeutschen Neumünster. Dort wurde die Mehrbelastung durch die massive Zuwanderung so stark, dass die Notaufnahme überfordert war. Nun behandeln dort ausländische Ärzte ausländische Patienten. Die Kosten explodieren. Deutschland spricht aber weiterhin von überdurchschnittlich gesunden Migranten, die dem System mehr Nutzen als Kosten bringen würden.

Mehrwert Asylant?

Die Bettenkapazität und Ärzteauslastung wird vielerorts in Deutschland schon jetzt zu einem regelrechten Problem, wie die Wirtschaftswoche schreibt. Durch die ungebremste Zuwanderung steht das Gesundheitssystem nahezu vor einem Kollaps. Je länger sich Asylwerber im Land aufhalten, umso höher wird ihr Anspruch auf medizinische Versorgung. Die finanziellen Mittel reichen aber längst nicht. Nun sollten zusätzliche Steuermittel der zahlenden Bevölkerung locker gemacht werden.

Völlig unproblematisch ist das alles für Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery, welcher einen Mehrwert in den vermeintlichen Flüchtlingen sieht und einen Vergleich mit der Ankunft vieler Aussiedler in den neunziger Jahren zieht:. „Es kommen vor allem junge Menschen zu uns, die viel gesünder als durchschnittliche Versicherte sind“, so Montgomery.

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