Deutscher Presserat entscheidet, Täterherkunft in Medien auch weiterhin zu verschweigen

Der deutsche Presserat will das Medien weiterhin die Herkunft von Straftätern verschweigen. Foto: Jennifer Moo / flickr (CC BY-ND 2.0)
Der deutsche Presserat will das Medien weiterhin die Herkunft von Straftätern verschweigen.
Foto: Jennifer Moo / flickr (CC BY-ND 2.0)
11. März 2016 - 9:56

Der deutsche Presserat entschied bei einer kürzlich abgehaltenen Sitzung, weiterhin die Herkunft von Straftätern in den Medien zu verschweigen und lehnte daher eine entsprechende Änderung des Pressekodex ab. Der Diskussion vorrangegangen war ein Streit um die Abschaffung der sogenannten Richtline 12.1 des deutschen Pressekodex, wonach die Täterherkunft nur bei "begründetem Sachbezug" zu nennen ist.

Presserat zensuriert aus Angst vor "Diskriminierung"

Die bewusste Zurückhaltung der Täterherkunft ist bereits seit Jahren gängige Praxis der meisten Mainstream-Medien. Das soll auch weiterhin so gehandhabt werden, um laut deutschem Presserat die "Diskriminierung von Minderheiten" zu verhindern. Lutz Tillman, Geschäftsführer des Presserates, meinte, die Richtlinie bleibe wie sie ist, da es eine breite Mehrheit in der Medienlandschaft dafür gebe. Er sei persönlich davon überzeugt, dass eine Änderung nicht notwendig sei und dass die Richtline keinen Maulkorb für die Medien darstelle. 

Der Presserat geht aber noch weiter und will nun der "großen Unsicherheit" angesichts des Themas mit einem eigenen Leitfaden für den Redaktionsalltag begegnen. Darin sollen die Journalisten künftig "Kriterien für Entscheidungen im Redaktionsalltag" erhalten. 

Mehrere Medien melden bereits Täterherkunft

Dutzende andere Medien in Deutschland setzen mittlerweile aber auf ein bewusstes Gegenmodell und nennen die Täterkerkunft. So kündigte die Rhein-Zeitung an, die Schweige-Richtlinie nicht länger zu beachten. Auch die Sächsische Zeitung will künftig die Herkunft aller Straftäter nennen. Dies wurde auch deren von Chefredakteur Uwe Vetterick bei der Versammlung des Presserates vorgeschlagen. 

wandere aus, solange es noch geht

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Kommentare

Bild des Benutzers hofrat0509
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Merkel führt eine unheilige Regie. Sie verrät das eigene Volk. Medien und Presse haben einen Maulkorb zur Zuwanderung und Straftaten von Zuwanderern. Von einer Demokratie ist Deutschland weit entfernt. Die heutige Wahl wird keine große Veränderung bringen, da das Volk fehl-informiert wird.

Von wem hat Frau Merkel den Auftrag, Deutschland und die EU ins Verderben zu führen? Vom zionistischen Großkapital, vermute ich.

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Wer würde denn drauf aufpassen, dass die Wahrheit nicht ans Licht kommt, wenn nicht der Presserat? Auch der Presserat im Lande, hat die Mainstreammedien seit circa 2 Jahren fest im Griff. Ehemals freie, unabhängige und sehr bekannte Zeitungen sind heute abhängig vom Presserat und haben diese Leute in ihren Büros sitzen die darauf achten, dass ja nicht die politische und andere Wahrheiten z. B. über den Coudenhove Kalergi Plan ans Licht kommen. Dazu gehört auch der Kaufmann und Hooton Plan.

Es ist deutlich erkennbar, dass diese Medien verpflichtet sind, Unwahrheiten, die seitens dieser Leute als alleinige Wahrheit gesehen wird,(siehe internat. Medien) zu berichten, den Günstlingen dieser Lobbys, wird eine freie Plattform geboten und jeder Widerspruch wird abgewürgt. Siehe auch TTIP, Russland-Syrien, Chemtrail, NATO usw.usw........

Und wenn man dann zu recherchieren beginnt, wer in diesem Presserat so alles vertreten ist, wird einem klar, warum das alles so ist.

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„Während dieser Zeit (der Überwachung und Besetzung) soll ebenfalls die Einwanderung und Ansiedlung nicht-deutscher Menschen, insbesondere nichtdeutscher Männer, in die deutschen Staaten gefördert werden.“
Um gößeren Widerstand bei den Deutschen zu vermeiden, schlug Hooton vor, diese Umzüchtung langsam durchzuführen. Ebenso äußerte sich Hooton am 10. Oktober 1944 in der New York Times und an anderen Stellen. Außer vielfältigen Genmanipulationen, um den Deutschen die „kriegerischen Erbanlagen“ wegzuzüchten, empfahl er, den Großteil der Angehörigen der Deutschen Wehrmacht für 20 Jahre oder länger in alliierten Staaten als Arbeitssklaven einzusetzen."

http://michael-mannheimer.net/2016/03/12/gruene-machen-wahlwerbung-mit-i...

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wenn es ein einheimischer Täter ist wird das sofort lauthals verkündet.

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so liegt das weniger am Informationsbedürfnis.
Man kann sich ja eh denken, woher der Verbrecher kommt.
Erstens überhaupt, und zweitens ist der Sonderschulabgänger in der jeweiligen linken Redaktion meist deppert genug, in den wenigen Fällen, in denen die Täter deutsche Namen tragen, diese triumphierend in die Öffentlichkeit hinaus zu trompeten.
Das führt zur mit guter Trefferquote anwendbaren Regel, dass in den Fällen, in denen die Namen verschwiegen werden, diese balkanesisch oder orientalisch klingen würden.
Wie sagt Vergil? Cum tacent, clamant.
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Ich sehe also de facto nicht so sehr mein Informationsbedürfnis abgewürgt, sondern die DEMOKRATISCHEN GRUNDSÄTZE. Im Sinne der Egalite müssten von jedem Täter Vorname und Nationalität mitgeteilt werden.

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gibt massiven Auftrieb für die unabhängigen Portale im Netz. Ein paar Klicks und selbst der Durchschnittsbürger kann sich adäquat informieren, wenn er will. Die Mainstreamer sollen sich gerne weiter selber ins Knie schiessen, es wird mit den "Füssen" abgestimmt.

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Es geht angeblich um eine "Diskriminierung" des Täters. Unfug. Für ihn kann sein Migrationshintergrund einen wichtigen Bonus für "mildes Schmalz" bilden.
Es geht um die Vernebelung der Verantwortung der politischen Kaste für die Anwesenheit krimineller Migranten. Hier könnte die Wahrheit Wähler vergraulen.
Hinter einem fremden Täter stehen oft Politiker, Beamte oder Richter, denen er die Möglichkeit zu seiner Tat verdankt.
Straftaten von Migranten zeigen das Ergebnis einer inländerfeindlichen Politik, die das Risiko, Opfer einer Straftat zu werden, bewußt erhöht.
Das gilt vor allem dann, wenn der Täter illegal anwesend war, wenn er bereits straffällig war, aber mit einer den Folgen seiner Tat nicht angemessenen Bagatell"strafe" laufen gelassen und damit vor Abschiebung geschützt wurde, oder ohnehin ausreisepflichtig war, sich aber niemand darum gekümmert hat.
In diesen Fällen wird die Schuld der Politiker und Richter durch Herkunftsverschweigung vernebelt

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wenn es nur so wäre...

Bild des Benutzers QuoVadis
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Hat wirklich jemand ernsthaft erwartet, dass der Presserat bei seiner Sitzung von der Maulkorb-Linie abrückt?
Außer Spesen nichts gewesen.

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Ein Leitfaden, der gepaart mit dem Pressecodex, Deutschland in die Diktatur führt. Da österr. Medienhäuser sowie Politik (besonders Rot+Grün) die Deutschen 1:1 kopiert, wird das auch bei uns so gemacht werden.
Die Nachrichten werden keinen Wahrheitsgehalt mehr haben - wie in Nordkorea, wo Kim Jong Un unlängst eine 5:1 Fußball-Niederlage gegen Ungarn kurzerhand in einen 98:0-Sieg umwandeln ließ - per Medien natürlich. Dabei erkennt man sofort die Gemeinsamkeiten zwischen dem skrupellosen Diktator und unseren Politikern! Nur werden bei uns keine Fußballergebnisse manipuliert, sondern furchtbare Gewalttaten verschwiegen. Wenn Geheimhaltung oberstes Gebot hat, wird man Zeugen erpressen und mundtot machen - wie im Juli in einem Asylauffanglager, wo eine Helferin von Flüchtlingen an den Haaren durch die Räume geschleift wurde. Die Betreiber versammelten darauf alle Zeugen und verhängten Redeverbot. Wer dennoch plaudert, wird mit Anzeigen eingedeckt.
Willkommen in der Diktatur!

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