Michael Häupl: Der politische Hauptverantwortliche für Gewaltexzesse in Wien markiert den starken Mann | Unzensuriert.at

Michael Häupl: Der politische Hauptverantwortliche für Gewaltexzesse in Wien markiert den starken Mann

Michael Häupl nennt keine Maßnahmen gegen Gewaltexzesse, die er durch die zügellose Zuwanderung selbst befördert hat. Foto: SPÖ Presse und Kommunikation / flickr (CC BY-SA 2.0)
Michael Häupl nennt keine Maßnahmen gegen Gewaltexzesse, die er durch die zügellose Zuwanderung selbst befördert hat.
Foto: SPÖ Presse und Kommunikation / flickr (CC BY-SA 2.0)
10. März 2016 - 16:00

"Kein Pardon für kriminelle Asylwerber" - mit solchen Slogans spielt sich der Wiener Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) in einem Kurier-Interiview plötzlich als starker Mann auf. Nach Kanzler Werner Faymann (SPÖ) und der gesamten ÖVP-Regierungsriege dürfte FPÖ-Parteiobmann HC Strache nun auch Häupl auf Linie gebracht haben. Doch dieser kann sich nicht so einfach aus der Verantwortung schleichen: Schließlich hat er die Flüchtlingskrise, das damit zusammenhängende Drogenproblem und die vielen Gewaltexzesse, die sich auf Wiens Straßen abspielen, verursacht, indem er stets den Zuzug propagierte.

Messerstecherei "inakzeptabel"

Die Schlägerei mit Messern, Eisenstangen und Holzlatten am Wochenende am Handelskai zwischen Tschetschenen und Afghanen findet Häupl "inakzeptabel". Einen solchen Gewaltexzess gelte es "mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln zu bekämpfen". Häupl nannte allerdings keine einzige Maßnahme, um solche Prügeleien zu verhindern, schob das Problem zur Polizei, der er "sehr dankbar" sei. Und was tun, wenn sich unter den Messerstechern Asylwerber befinden? Häupl antwortet:

Wenn hier Asylwerber dabei gewesen sind, dann haben die aus meiner Sicht mit solchen Straftaten ihr Asylrecht verwirkt. Und dann sollen sie rausgeworfen werden.

Drogenhändlerszene im hohen Ausmaß fremdbestimmt

Das klingt zwar sehr gut, doch stellt sich in der Praxis immer wieder heraus, dass Abschiebungen nur in den wenigsten Fällen zu realisieren sind. Und gänzlich verschwiegen hat Häupl das rot-grüne Subventionsfüllhorn, das sich über die Wiener Jugendzentren nach wie vor ergießt, obwohl viele zur Integration der meist ausländischen Jugendlichen dort nicht das Geringste beitragen und das Zentrum im 20. Bezirk Ort der von ihm selbst angesprochenen Messerstecherei war.

Ziemlich überrascht ist man, wie gut sich der Bürgermeister in der Drogenszene auskennt. Denn im Kurier-Gespräch weiß Häupl zu berichten:

...es gibt fast keine autochthone Drogenhändlerszene mehr in Wien. Die ist im hohen Ausmaß fremdbestimmt.

Zügelloser Zuzug verursachte die Probleme

Aber auch da wusste Häupl kein Mittel, um dieses ausufernde Drogenproblem in der Stadt zu lösen. Wieder konnte er nur auf die Arbeit der Polizei verweisen, die aber durch die Politik, wie sie die SPÖ macht, immer beschwerlicher wird. Hauptsache den starken Mann markieren und mit Sprüchen wie "Ja, wir sind hier sehr mit aller Härte dahinter" die Menschen beeindrucken wollen. Tatsächlich wachsen der Wiener Stadtregierung die Probleme über den Kopf, Probleme, die sie mit der falschen Politik der zügellosen Zuwanderung selbst verursacht hat.

Gefällt Ihnen unsere Berichterstattung? Dann unterstützen Sie uns mit einer Spende:
IBAN: AT581420020010863865, BIC: EASYATW1, Unzensuriert.at
SPENDEN
in

Die Kommentarfunktion ist deaktiviert.