Die FPÖ-Spitze tagt derzeit in Südtirol und sendet klare Signale der Unterstützung an die Südtiroler.

Bild: HC Strache / Facebook
HC Strache fordert in Südtirol: „Ein Tirol – Das wäre dann ein Bundesland“

Die FPÖ-Spitze tagt derzeit im Rahmen einer Klausur des Bundesparteipräsidiums in Meran (Südtirol). Der Ort ist ein bewusstes Zeichen und auch das Programm ist nicht bloß intern. Bei einer vom Südtiroler Schützenbund organisierten Podiumsdiskussion fand FPÖ-Obmann HC Strache klare Worte und forderte dezidiert: „Ein Tirol – Das wäre dann ein Bundesland“

ÖVP will nur „mit den Gefühlen spielen“

Es gebe klare Umfragen, die zeigen würden, das Südtriol bei den Österreichern herzlich willkommen sei. 83 Prozent hätten die Frage „Wollt ihr, dass Südtirol, wenn es sich dafür entscheidet, zurückkommt nach Österreich?“ mit einem Ja beantwortet. „Es wollen euch nur manche politische Parteien nicht oder manche politische Parteien nehmen euch nicht ernst“, verkündete Strache den Zuhörern. Insbesondere bezog er sich dabei auf die ÖVP, die „mit den Gefühlen spielen“ wolle, aber ihre Macht in beiden Landesteilen (zwei Landeshauptmänner) nicht aufgeben wolle.

Gegenüber FPÖ-TV äußerte Strache, die Freiheitlichen wollten „das Selbstbestimmungsrecht in die Realität umgesetzt sehen“ und die österreichische Schutzmachtfunktion in den Verfassungsrang erheben. Die von der FPÖ ebenfalls unterstützte Doppelstaatsbürgerschaft für Südtiroler sei auf dem Weg zu Selbstbestimmung ein „Zwischenschritt“.

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