Immer öfter werden moslemische Einrichtungen mit Schweineteilen attackiert. (Symbolbild)

Bild: wikimedia.org - Diagram Lajard - CC-Zero
Migranten-Wahllokal zugemauert, Sauschädel in Moscheen: Asylchaos treibt illustre Blüten

Wenn man sieht, welche Blüten das Migrations-Chaos in Deutschland treibt, kann man Angst bekommen. So initiierte etwa das „Landesnetzwerk für Migrantenorganisation“ (LAMSA) im Bundesland Sachsen-Anhalt, wo gestern, Sonntag, Landtagswahlen abgehalten wurden, eine kurz davor abgehaltene „Probewahl“ für (noch) nicht wahlberechtigte Migranten. Unter dem Titel „Du bist Politik – Demokratie stärken“ wurden gemeinsam mit der „Landeszentrale für politische Bildung“ um teures Steuergeld flächendeckend eigene Wahllokale eingerichtet, in der Fremde proben durften, wie sie künftig über deutsche Belange entscheiden sollen.

"Aktion gegen Austausch der Bevölkerung"

Der Identitären Bewegung (IB) war das zu viel: Wie das Internet-Magazin Politically Incorrect berichtet, haben die Heimatschützer in der Nacht auf Freitag ein solches Probe-Wahllokal in der Stadt Halle mit Ziegelsteinen zugemauert und mit der Aufschrift „No Way“ versehen. Ein weiteres Wahllokal wurde mit Ketten versperrt. LAMSA-Geschäftsführer Mamad Mohamad zeigte sich „schockiert“, betonte aber, dass die „Wahl“ auf jeden Fall stattfinden werde. Unterstützung fand Mohamad sogleich bei SPD-Landeschefin Katrin Budde, die ein „symbolisches Einmauern von Migranten“ ortet.

Auf der Facebook-Seite der Identitären Bewegung heißt es dazu, die „symbolische Aktion“ sei vielmehr „ein Protest gegen den Austausch des deutschen Volkes gegen illegale Einwanderer und die Abschaffung unserer Rechtsstaatlichkeit“. Paradoxerweise ermittelt nun der Staatsschutz gegen Aktionisten, die genau diesen Staat schützen wollen.

Staatsschutz ermittelt gegen Schweine-Attentäter

Tatsächlich mehren sich in Deutschland Notwehrmaßnahmen der Bevölkerung gegen die überall aus dem Boden schießenden Asylantenunterkünfte und Moscheen: Laut Deutsche Presse Agentur (dpa) finden sich vor moslemischen Einrichtungen oder Flüchtlingsquartieren immer öfter Teile von toten Schweinen, manchmal sogar ganze Tiere. So hatten etwa Ende Dezember Unbekannte ein Paket an eine Berliner Moschee geschickt, in dem sich ein halber Sauschädel befand. Ende Februar entdeckte man ein totes Schwein auf der Baustelle einer Moschee in Leipzig. Auch in Gelsenkirchen platzierten Unbekannte Schweineteile vor einer Moschee.

Für Moslems gelten Schweine als „unrein“, ihr Fleisch zu essen, ist verboten. Die Ablage eines Schweines – etwa vor einer Moschee – gilt somit als schwere Beleidigung. Auch in solchen Fällen ermittelt der Staatsschutz.

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