Grünes Parteimitglied als Schlepperin in Mazedonien verhaftet?

In Mazedonien wurde eine Frau mit Naheverhältnis zu den Grünen verhaftet. Sie dürfte Migranten bei der illegalen Einreise aus Griechenland geholfen haben. Foto: gruenewien / flickr Public Domain Mark 1.0
In Mazedonien wurde eine Frau mit Naheverhältnis zu den Grünen verhaftet. Sie dürfte Migranten bei der illegalen Einreise aus Griechenland geholfen haben.
Foto: gruenewien / flickr Public Domain Mark 1.0
15. März 2016 - 19:00

Im Zuge des Ausbruchs hunderter Migranten aus der griechischen Stadt Idomeni in Richtung Österreich und Deutschland dürfte ein Parteimitglied der Grünen aus Österreich von der mazedonischen Exekutive verhaftet worden sein. Die Frau aus Wien war bis vor kurzem in der Bildungswerkstatt der Grünen angestellt, die Partei dementierte jedoch eine Mitgliedschaft.

Linke "Aktivisten" hetzen Migranten in Griechenland auf 

Warum hunderte Migranten aus ihrem Lager in Idomeni ausbrachen, ist mittlerweile ebenfalls geklärt. Vermutlich linke "Aktivisten" aus Deutschland und Österreich verteilten in Kooperation mit Hilfsorganisationen unter den Zuwanderern Flugblätter, auf denen eine Route in Richtung Mazedonien eingezeichnet war, die bis dahin als unbewacht galt. Die Route ging über einen reißenden Fluss, bei der Überquerung kamen drei "Flüchtlinge" ums Leben. Auf den Flugblättern wurde auch vor einer Abschiebung in die Türkei gewarnt. 

Aus dem Außenministerium heißt es laut Berichten der Kronen Zeitung, dass eine österreichische Staatsbürgerin in Mazedonien verhaftet wurde. Die Grünen meinten zunächst, die Frau aus Wien sei nur eines von "tausenden Parteimitgliedern", danach dementierte die Partei jedoch eine Mitgliedschaft.

wandere aus, solange es noch geht

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Kommentare

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Hoffentlich kommt dieses Miststück für längere Zeit in einen mazetonischen Knast !
Es ist unglaublich, was sich dieses Grüne Anarchistenpack erlaubt ! Zuhause versuchen sie permanent den Rechtsstaat zu unterminieren und im Ausland betätigen sich diese Kakerlaken auch noch als Fluchthelfer. Diese "armen Flüchtlinge" so wie sie von unseren Linken bezeichnet werden, haben zu 80% gar keinen Fluchthintergrund und wollen hier bei uns nur von den arbeitenden und steuerzahlenden Menschen erhalten werden, genau wie es die "Fluchthelfer" so wollen, denn dieselben schmarotzen bei uns auch noch am sozialen Busen des Staates. Wie blöd sind eigentlich unsere zuständigen Regierungsmitglieder wirklich, um dieses ekelerregende Schauspiel nicht zu erkennen ??

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und "Berater" als Zündler ?
Es ist doch klar, daß sich die Willkommensrufer nun an den derzeitigen "Endstaionen" am Zaun sammeln und gute Ratschläge geben.

Jeder Generation von Grün/innen ihr "Hainburg Revival Camp".
Obwohl vermutlich auch viele Rot/innen und andere sich zum Guten berufene dort ihre Kunden suchen und finden werden.
Auch klar ist, daß vermutlich nichts passiert, wenn sich eine genügend große und somit kritische Masse an Migrantenmaterial angestaut hat und diese den Balkan überrennt. Bissl Tränengas als Alibi und weitergehts.
Entweder wird dann mit militärischen Mitteln das jeweilige Staatsgebiet gesichert oder weitergewunken. Der Vorteil der Migrationswaffe ist offenbar deren (vorläufige?) Nichtbewaffnung und die Angegriffenen sind in Moral u. Gesetz gefangen.

Also besteht für unsere Länder die latente Gefahr, in der bunten Flut zu ersaufen.
NGOs haben ihren Reibach.
Die hofierte Türkei am längeren Ast lacht sich krumm, kassiert, und schickt halb Anatolien nach..

Bild des Benutzers gramaier
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....obwohl diese ganzen Vorfälle ja eigentlich zu denken geben müßten - hat ein VAN DER BELLEN "der grüne Professor" seines Zeichens ungepflegt und Realitätsfern bzw. gegen das eigene Volk gerichtet zur Zeit (laut Umfragen) die größten Chancen Bundespräsident zu werden. MANDER S ISCH ZEIT - wacht endlich auf und jagt diese VERRÄTER aus........und damit meine ich ROT,SCHWARZ und GRÜN

Bild des Benutzers ex8794er
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Genau das kann ich mir nicht vorstellen den dann wären die Grünen schon stärker aus den Wahlen hervor gegangen als mit den 10% bei welchen sie die ganze Zeit herumgrundeln. das ganze Gerede und Umfragen welche Wauwau betreffend rein nur unter den Grünen durchgeführt werden und wurden sagen gar nichts aus und wird von mir als eine der vielen Versuchten Verarschungen, welche auch Rot und Schwarz andauernt anbringen wollen, der Bevölkerung abgetan

“Ein marxistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert”

Alexander Solschenizyn

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geboren und entwickeln sich im Laufe ihres Heranwachsens zu Vollidioten, die nur mehr eines im Sinn haben: ihre eigene Heimat zu verraten.
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Sie suchen stets die Gesellschaft von anderen Schädlingen.
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In den Invasoren glauben sie, sich wiederzuerkennen wie in einem Spiegelbild – weshalb sie sich mit diesem Pack verbünden und Österreich zu schädigen versuchen .
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Wir haben in Österreich eine beträchtliche Anzahl dieser wandelnden Mißgeburten.
Und ich weiß nicht, wer für unser Land widerwärtiger ist: die Grünen oder die Invasoren selbst - da ist nicht viel Unterschied.
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Es braucht uns nicht zu verwundern, daß wir diesen Grünen Kreaturen überall dort begegnen, wo Verrat gegen Österreich verursacht werden soll.

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Hoffentlich werden die in Mazedonien verurteilt und dort in den Knast gesteckt.

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Leidtragende an diesen sinnlosen Szenen sind wie immer die Kinder. Denn in einer Live Übetragung auf youtube RT Ruptly konnte man weder einen reissenden Fluss noch verzweifelte Invasoren sehen. Im Gegenteil: mit grinsenden Gesichtern machten einige noch selfies von sich wie sie im Fluss stehen. Ausserdem waren Reporter und Aktivisten fast durchgängig in der Überzahl am Fluss, da es nur gewisse 10 minütige Stosszeiten gab - bewusst hatte man mehrere zusammengetrommelt, damit es "dramatischer" aussieht. Die meiste Zeit aber standen die Gutmenschen rauchend vor den Kameras oder holten sich was zu essen.

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Heute: manipulative Begriffsverwirrung z.B. „Flucht“
Dass praktisch jeder, der in die EU will, um dann in der Wunschdestination D oder Ö zu landen, als „Flüchtling“ bezeichnet wird, dürfte hinlänglich bekannt sein.
Der Status „Flüchtling“ ist im Prinzip zwar nach Erreichen eines sicheren Landes beendet, aber lassen wir meinetwegen diesen Terminus danach noch durchgehen, da jemand der auf der Flucht WAR, doch noch immer als Flüchtling bezeichnet werden kann.
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Ganz anders verhält es sich jedoch, wenn man AKTIVITÄTEN so eines „Flüchtlings“ innerhalb der EU noch immer als FLUCHT bezeichnet, insbesondere dann, wenn er das EU-Land Griechenland verlassen will, um ein paar hundert Kilometer weiter nördlich wieder in die EU rein zu „flüchten“.
Das hat nämlich mit einer FLUCHT überhaupt nichts mehr zu tun, das ist nur mehr der Wunsch, sich sein Zielland auszusuchen und irgendwie dort hinzukommen.
Fortsetzung mit Fallbeispiel unten:

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Kurier v. 15. März 2016 1.Seite/ Erste (!) Schlagzeile:
„DRAMATISCHE FLUCHT“
Darunter dann ein großes Foto, wo man die Leute beim Überqueren eines reisenden Flusses sieht. Auf Seite 7 dann noch ein detaillierter Bericht über diese „Flucht“ mit einem noch dramatischeren Bild.
Mit einer „Flucht“ hat das Verhalten der zweifellos zu bedauernden Leute absolut nichts mehr zu tun, noch dazu vor dem Hintergrund, dass Portugal angeboten hat 7000 von ihnen aufzunehmen, was jedoch von nur 200 angenommen wurde, wie man in der selben Ausgabe der Zeitung auf Seite 4 erfährt. (Anm: in Portugal hätte man arbeiten müssen)
Man muss vielleicht noch erwähnen, dass diese verantwortungslose Aktion von diversen Gruppierungen organisiert wurde, alles mit Plänen, Helfern, Fotografen wurde perfekt durchorganisiert, lediglich dass da drei Leute ihr Leben verloren haben, war von diesen Verbrechern, die das zu verantworten haben, vermutlich nicht eingeplant (oder doch???).
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Fortsetzung und Zusammenfassung unten:

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Mich würde es nicht wundern wenn das Schreiben vom ,,Kdo.Norbert Blüm'' von deutschen Aktivisten in Umlauf gebracht wurde. Die Bilder im TV sahen eher nach inszenierung aus ...so viele Knipser und Filmer vor Ort und im Wasser...schon sehr merkwürdig... Es ist allseeits bekannt das die Flüchtlinge sich etwas Taschengeld mit solchen Inszenierungen verdienen. Die Journaille ist unberechenbar.

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