Ägypter randalierten: Schon wieder Problem mit Migranten im deutschen Erlebnisbad „Arriba“

Das Erlebnisbad „Arriba“ war schon zuvor Schaubühne "kultureller Bereicherung" durch Migranten. Foto: Screenshot/Facebook
Das Erlebnisbad „Arriba“ war schon zuvor Schaubühne "kultureller Bereicherung" durch Migranten.
Foto: Screenshot/Facebook
16. März 2016 - 14:20

Die Probleme mit Migranten im Erlebnisbad „Arriba“ in Norderstedt (Schleswig-Holstein) nehmen kein Ende. Zuvor war es bereits wiederholt zu sexuellen Übergriffen auf weibliche Badegäste gekommen. Nun war es zwei ägyptischen Familien vorbehalten, die kulturelle Vielfalt Deutschlands zur Schau zu stellen.

Ägypterin steigt mit Jeans in Badebecken

Anlass für einen darauf folgenden Tumult, der in Folge zu einem Polizeieinsatz führte, war eine ägyptische Besucherin, die mit Jeans bekleidet in ein Kinderbecken gestiegen war. Die Aufforderung des Bademeisters, entweder Badekleidung anzulegen oder das Bad zu verlassen, stieß seitens der Dame und ihres hinzu geeilten Ehemanns auf Unverständnis und Widerstand.

Handfeste Rauferei mit Bademeistern

Die Situation eskalierte vollends, als zwei ägyptische Familien „zu Hilfe“ eilten und es mit den Sicherheitsmitarbeitern des Bades zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam, worauf sich die Erlebnisbad-Angestellten nur noch mit Pfefferspray zu helfen wussten. Erst die alarmierte Polizei konnte die Situation beruhigen. Wegen des Einsatzes des Pfeffersprays wird nun ermittelt, ob es sich um Notwehr oder übertriebenes Handeln gehandelt habe.

wandere aus, solange es noch geht

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