Mit westlichen Verhütungsmethoden macht der IS Dauer-Vergewaltigungen möglich – und folgenfrei.

Foto: Bild: Matthew Bowden / wikimedia (gemeinfrei)
Anti-Baby-Pille macht IS-Vergewaltigern das Leben leichter

Der Islam verbietet westliche Verhütungsmethoden wie die Anti-Baby-Pille zwar, bei den IS-Sexsklavinnen wird sie dennoch eingesetzt. Eine skurrile Doppelmoral des Islamischen Staates, der den Anspruch stellt, den wahren Islam zu leben und verbreiten zu wollen. Weil sich die vermeintlichen Gotteskrieger jedoch daran halten, keine schwangeren Sklavinnen weiterzuverkaufen, werden sie täglich mit der Pille gefüttert, wie das russische Nachrichtenmagazin Sputniknews berichtet.

Sklavinnen müssen Abtreiben

Laut Angaben von geflüchteten Frauen, würden die Männer jeden Tag darauf achten, dass ihre Sexsklavinnen auch tatsächlich die Pille nehmen. Kommt es dennoch zu einer ungewollten Schwangerschaft durch die Vergewaltigungen, müsse das Kind abegtrieben werden. In solch einem Fall sei eine Frau aber nicht mehr weiter verkaufbar, weswegen man ganz entgegen der Scharia auf westliche Verhütungsmittel zurückgreift.

Vor allem Jesidinnen sind in der Anfangszeit der IS-Gründung gefangen genommen worden und regelmäßig vergewaltigt worden. Eine Befragung von 37 befreiten Frauen brachte den Wahnsinn der Terroristen ans Tageslicht. Die Kämpfer würden sich verschiedene Versionen ihres Glaubens so zu Recht legen, dass sie unter nahezu allen Umständen eine Frau und sogar minderjährige Mädchen vergewaltigen dürfen.

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