Maria Vassilakou: Flüchtlinge kommen nach Wien, solange Grüne in Stadtregierung sind

Maria Vassilakou will weiterhin alle Flüchtlinge in Wien willkommen heißen. Sie fordert aber mehr Geld, um die Kosten dafür decken zu können. Foto: U.S. Embassy Vienna / flickr (CC BY-ND 2.0)
Maria Vassilakou will weiterhin alle Flüchtlinge in Wien willkommen heißen. Sie fordert aber mehr Geld, um die Kosten dafür decken zu können.
Foto: U.S. Embassy Vienna / flickr (CC BY-ND 2.0)
18. März 2016 - 22:11

"Menschen, die vor Krieg und Terror fliehen, werden bei uns ein sicheres Zuhause finden. Daran wird sich nichts ändern, solange die Grünen in der Regierung sitzen", sagte die grüne Wiener Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou in einem Presse-Interview. Überraschend stellt sie sich vor den Koalitionspartner Michael Häupl (SPÖ), der ja die Kehrtwende der Genossen in der Flüchtlingspolitik mit beschlossen hat.

Die Grüne Vizebürgermeisterin sieht das so: "Häupl hat Widerstand in den eigenen Reihen und einen Bundeskanzler, der die spektakulärste Pirouette gedreht hat, die die europäische Politik gesehen hat." Wird Vassilakou nun zur Merkel-Kopie, die - wie der Klavierspieler auf der Titanic - der Katastrophe trotzte und unterging?

Flüchtlinge werden nach Wien getrieben

Das Herz für Flüchtlinge ist bei Vassilakou nur so groß, so lange sie auch genug Geld für die Versorgung dieser hat. Denn im Presse-Gespräch kritisiert sie, dass die Flüchtlinge nach Wien getrieben würden, wo die Stadt die volle Mindestsicherung (aktuell 840 Euro) leiste. 80 Prozent der anerkannten Flüchtlinge kämen nach Wien, weil die anderen Bundesländer die Mindestsicherung für Flüchtlinge kürzen. Vassilakou schwebt ein Ausgleichsfonds für jene Länder vor, die mehr Flüchtlinge aufnehmen.

Es gibt keinen Plan B

Auf die Frage der Presse, was Wien macht, wenn die jetzige Entwicklung fortschreitet und der Zustrom steigt, antwortet Vassilakou:

Es gibt keinen Plan B. Wenn das so weitergeht, bleibt Wien so lange auf den Kosten sitzen, bis man uns finanziell in die Knie zwingt. Aber das Problem ist weitreichender: Das Prinzip Mindestsicherung wird vernichtet, wenn man beginnt, zwischen Mensch und Mensch zu unterscheiden. Ich warne alle, die glauben, dass es nur Flüchtlinge trifft – morgen sind es Alleinerzieherinnen, Geschiedene, Alte.

wandere aus, solange es noch geht

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Kommentare

Bild des Benutzers Girgl Jennerwein
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... soll sich mal in "IHRER" Stadt umsehen.
Verpinkelt & zugeschissen, so weit das Auge reicht. Und stinken tut´s schon in der kalten Jahreszeit danach.

Warte mal, du angeschleppte Figur, bis die warme Jahreszeit kommt. Beissender Gestank über die gesamte Stadt.

Japaner und Chinesen, die als Urlauber (noch) kommen, legen bereits jetzt Atemschutz-Masken an.
Und wenn´s noch mehr stinkt, dann werden diese nicht mehr kommen.

Nun stelle man sich auch vor - diese Völker sind auch typische Spucker.
Da gehst mit deinem "Lumpi" Gassi, und daheim schmust ich ab.
Dann hast dir TBC geholt, bevor du dreimal ausgeatmet hast.

Sehr euch mal die Statistik an ....
(aber die echte, nicht jene, die "zurecht geschnitzt" ist)

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... werden wir sie auch wieder verjagen.

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Die Nächstenliebe muss immer freiwillig sein. Denn jeder Mensch hat nur das Anrecht auf seine eigenen Muskelzellen, seine eigenen Gehirnzellen und seine eigene Arbeitskraft. Wer andere zur Nächstenliebe zwingt, besonders die eigenen Leute, das eigene Volk, ist ein elender, dreckiger Sklavenhalter und Rassist gegenüber seinem Nächsten, gegenüber dem eigenen Volk. Angela Merkel und die Linksgrünen perversen „Gutmenschen“ haben in perverser Art und Weise Moral und Sprache verdreht und aus der Nächstenliebe, aus der Liebe zum Nächsten eine Nächsten Versklavung, Nächsten Ausbeutung, Nächsten Vergewaltigung, Nächsten Zerstörung und einen Nächstenhass gemacht. Sie versklaven andere Leute zu den guten Werken, die sie selber zu faul sind zu tun. Sie predigen wie die katholischen Kleriker das Geben und nehmen selbst nur, weil sie sogar zu faul sind, sich selbst zu ernähren. Sie predigen die Nächstenliebe und beuten selber aber nur aus.

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verselbständigt.
Der Resetarits würde sagen: "Foa ham auf der Gastarbeiterstrecken und dastess di!"
Hier das Original:
https://www.youtube.com/watch?v=bvoLOfMujY8

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daß die so schnell wie möglich aus der Regierung fliegen.
Außer Verprassen des Geldes der anderen Leute - sprich Steuerzahler -, hat V noch nichts zustande gebracht; ach ja lügen kann sie auch noch: hat sie doch versprochen zurückzutreten, wenn ihre Partei Verluste macht und noch immer klebt sie auf ihrem Sessel! Die Stadt Wien ist verschuldet wie noch nie, hat aber dafür Ampelpärchen und grüne Radwege.
Ich glaube kein Wort was von dieser Seite kommt, denn außer Lug und Trug - siehe auch die Geschehnisse der letzten Tage bzgl. "Flüchtige" - ist nichts zu erwarten.
Diese Partei will offenbar den Untergang Österreichs. Das, wofür unsere Vorfahren gekämpft haben ist denen nichts wert.

Mögest du die Kraft haben, die Richtung zu ändern, wenn du die alte Straße nicht mehr gehen kannst (irisches Sprichwort)

Bild des Benutzers gramaier
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.......bekommt die abgehobene Vasilinkuh
auch keine PENSION mehr -
wird ja für die Flüchtlinge gebraucht.

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wie eine genmanipulierte Sau..

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Frau Vasihasi vorschwebt, interessiert, gelinde gesagt, im restlichen Österreich keine Sau! Kann sich ja alle mit nach Hause nehmen, vielleicht sorgen dann die Boys für ihr Wohlergehen! Ist dann nicht mehr so "aufgeregt" die Beste!

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Dass Wien sich selber mit Steuergeld das in Wien erwirtschaftet wird, finanziert ist bestenfalls eine Illusion!

Ich hab mal vor Jahren eine Grafik (vom BMF!) gesehen, in der Wien nur ein Drittel seines Budget selber erwirtschaftet hat.

Wenn da die Vassi von "finanziell in die Knie zwingen" spricht, so hat sie noch nicht verstanden WER Wien überhaupt finaziert. Wenn sich alle Bundesländer einig sind und kein Geld mehr dem Häupl in den Rachen werfen...... Gute Nacht WIEN!

Und das sollte möglichst bald passieren!

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Und jetzt willst du hier den Eindruck erwecken, in den andern Bundesländern würde Politik für's eigene Volk gemacht ?
So ein Narr bist du doch nicht wirklich ?

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