"Österreich"-Herausgeber Fellner stellt "Verbot des Islam in Europa" zur Diskussion

"So kann und darf es nicht weitergehen": Österreich-Herausgeber Wolfgang Fellner. Foto: Verlagsgruppe Styria/APA-OTS/Preiss
"So kann und darf es nicht weitergehen": Österreich-Herausgeber Wolfgang Fellner.
Foto: Verlagsgruppe Styria/APA-OTS/Preiss
23. März 2016 - 16:57

Ausgerechnet Werner Faymanns Haus- und Hofschreiber Wolfgang Fellner, Herausgeber des Boulevard-Blattes Österreich, lässt mit einer Äußerung aufhorchen, die selbst die FPÖ niemals erhob: „Mittlerweile muss die Diskussion erlaubt sein, ob nicht der Islam als solcher in Europa verboten werden sollte“, schreibt Fellner heute, Dienstag, in seiner Kolumne „Das sagt Österreich“.

Faymann-Intimus "rechter" als die FPÖ?

„Die Grenzen zwischen dem friedlichen Islam und dem Terror verwischen immer mehr. In den städtischen Kindergärten. In vielen Moscheen. Da wird Terror gefördert, gepredigt, vorbereitet. So kann und darf es nicht weitergehen“, heißt es weiter im Text. Mutiert da einer vom Saulus zum Paulus? Hätte ein FPÖ-Politiker eine solche Forderung aufgestellt, hätte er von Österreich wohl sofort die „Islamophobie“-Keule drübergezogen bekommen.

"Wien im Terror-Visier"

Quasi als Bestätigung für seine Aussage titelt die neben Fellners Kolumne in typischer Österreich-Manier aufgemachte Terror-Geschichte „Wien im Terror-Visier“ – allerdings ohne einen einzigen konkreten Hinweis dafür zu liefern, außer dass der am Wochenende verhaftete Paris-Terrorist Salah Abdeslam vorigen Sommer zweimal in Österreich war und die bayerische Polizei heute drei „verdächtige“ Kosovo-Albaner „nach einem Tipp“ kurz vor der Einreise nach Österreich festgenommen hat. Denn: „Absolute Sicherheit gibt es nirgends, auch bei uns in Österreich nicht“, wird VP-Außenminister Sebastian Kurz in seltener Weitsicht zitiert.

Kein "friedlicher Islam": Gewalt-Aufrufe im Koran

Wenn schon ein Rot-Sympathisant wie Fellner ein Verbot des Islam öffentlich zur Diskussion stellen kann, sollte man sich ansehen, wie „friedlich“ der Islam und dessen Bibel, der Koran, tatsächlich sind. Zahlreiche Suren, die zu Gewalt, Mord, Unterdrückung und Zwangsbekehrung aufrufen und damit in klarem Widerspruch zu hier geltenden Gesetzen stehen, hat das Magazin Europe-News bereits vor Jahren dokumentiert.

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