Leipzig: Linksextremer Anschlag auf Hotel, das an AfD Räume vermietete

Zerfetztes Plakat: Die AfD und alle, die mit ihr zu tun haben, werden immer öfter Opfer linksextremer Gewalt. Foto: Metropolico.org / flickr.com (CC BY-SA 2.0)
Zerfetztes Plakat: Die AfD und alle, die mit ihr zu tun haben, werden immer öfter Opfer linksextremer Gewalt.
Foto: Metropolico.org / flickr.com (CC BY-SA 2.0)
24. März 2016 - 16:19

Nach ihren Erfolgen bei den Landtagswahlen ist die AfD auch bundesweit im Aufwärtstrend. Wären am kommenden Sonntag Wahlen, würde die patriotische Kraft mit Sicherheit stabil hinter Union und SPD landen. Ein Trend, der gerade den ideologisch links geprägten Menschen nicht gefällt. Und wenn es an Argumenten fehlt, dann muss offensichtlich Gewalt angewandt werden. So auch aktuell in Leipzig, wo mutmaßliche Linksextremisten ein Hostel mit Farbbeuteln bewarfen. Grund für die teure Sachbeschädigung: Die Hotelkette hatte der AfD Räume für ihren Landesparteitag vermietet. Mittlerweile gibt auch schon ein Bekennerschreiben, in dem es heißt: "Geschäfte mit der AfD lohnen nicht! Keine Räume für die AfD!“. 

Bekennerschreiben auf linksextremem Portal

Hinter der feigen Tat steht eine Gruppe, die sich „Autonome Feministinnen Berlin“ nennt. Die Hotelkette würde durch ihr Geschäft mit der AfD nicht nur Geld verdienen, sondern auch direkt deren sexistische und rassistische Politik unterstützen. Schon zuvor hat die linksextreme Gruppe drei Hostels der Kette in Berlin und Dresden heimgesucht. Der Staatsschutz, in jüngster Zeit eher durch Ermittlungen gegen "Hetzer" im Internet aufgefallen, hat mittlerweile die Ermittlungen gegen die linken Aktivisten aufgenommen. 

wandere aus, solange es noch geht

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Kommentare

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Das Nationalsozialistische Regime war ein Fan des Islames da er eine ähnliche Ideologie hatte und hat. Darum wäre ich mit RECHTS sehr vorsichtig (Äpfel und Birnen vermischen). National ist besser. Ausserdem war der Nationalsozialismus "Sozialistisch" geprägt. Ohne A.H. hätten wir z.B. keine Pensionsversicherung.
Aber die Linken können nicht lesen (Geschichtsbücher). Sie machen nur Krawall.
(Hunde die Bellen beissen nicht).

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dass die beim mainstream so verhassten "Rechten" ähnliche Gewaltakte gegen linke Politiker volbracht hätten.

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Linksfaschisten und/oder Antifa-Verbrecher (= die SA der Machteliten) besorgte wieder ihre Vorstellung.
Kurz gesagt: die Gewalt ist wieder einmal mehr LINKS!
Und MEDIAL werden diese Verbrecher tunlichst totgeschwiegen, verteidigt, verharmlost und gleichzeitig werden um unsere Kultur besorgte Bürger kriminalisiert.
Für den Kampf „gegen Rechts“ werden Millionenbeträge bereitgestellt während linke Gewalttäter quasi ungestraft wüten können.
Hoffentlich wird es nicht allzu lange dauern, dass die Gelder umgeschichtet werden!

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Posting unbeabsichtigt hier nochmals erschienen - deshalb gelöscht, was aber nicht heißt, dass man obiges Posting ruhig 2x lesen kann, allfälligen Linksfaschisten empfehle ich sogar mehrmaliges lesen!

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Die AfD in Sachsen-Anhalt gewinnt durch eine "Verwechslung"? bei der Auszählung einen weiteren Sitz im Landtag hinzu.
In einigen Wahllokalen seien für die AfD abgegebene Stimme fälschlicherweise der Partei ALFA zugeordent worden.
http://www.pi-news.net/2016/03/ein-sitz-mehr-fuer-die-afd-in-sachsen-anh...

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nur ein schelm denkt sich pöses dabei

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zeigt mehr soziale Intelligenz als die Linken. Allein der Name der Gruppe sagt alles. Wahrscheinlich lauter hirngewaschene, beziehungsunfähige Weiber - "oversexed and underfucked".
Aber so präsentieren sich die Linken stets: intrigant, hinterlistig, böse, intolerant und strohdumm!
Wie immer sind sie zu feige in einen fairen Dialog zu treten, statt dessen zeigen sich sich gewaltbereit und zerstörerisch - paßt aber perfekt in deren geisteskranke Ideologie.

Mögest du die Kraft haben, die Richtung zu ändern, wenn du die alte Straße nicht mehr gehen kannst (irisches Sprichwort)

Bild des Benutzers Tea Party
Bild des Benutzers Tea Party
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Ist ja nicht das erste Mal, dass sich gerade die Linken als politische Moralapostel aufspielen und Wirtschaftstreibenden vorschreiben wollen, was diese zu tun und zu lassen haben. Dabei vergessen sie - in dem Fall die "Autonomen Mauerblümchen Berlins" - dass es in erster Linie eben diese Wirtschftstreibenden sind, die mit ihren Steuern und Abgaben ihr sinnloses Dasein finanzieren.

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