Kurden greifen Türken-Demo an: Gegen welchen Terror?

Stecken Anhänger von Erdogans AKP und der Grauen Wölfe hinter der "Anti-Terror-Demo" in Aschaffenburg? Foto: Darwinek / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Stecken Anhänger von Erdogans AKP und der Grauen Wölfe hinter der "Anti-Terror-Demo" in Aschaffenburg?
Foto: Darwinek / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
28. März 2016 - 11:13

Eine Gruppe Kurden hat am Ostersonntag eine Demonstration in Aschaffenburg (Bayern) angegriffen, bei der sich Türken „Gemeinsam gegen den Terror“ ausgesprochen haben sollen. Die rund 600 Personen wurden laut Polizei von 30 Unbekannten mit Steinen und Feuerwerkskörpern attackiert.

Die Sicherheitskräfte schlugen die Männer in die Flucht, ein Beamter wurde leicht verletzt. Die Angreifer verbarrikadierten sich zunächst in einem Haus, von dessen Dach sie Steine und Feuerwerkskörper auf die Polizei warfen. Als diese das Gebäude stürmten, ließen sich die 32 Kurden widerstandslos festnehmen.

Kurden sind erbittertste Gegner des Islamischen Staats

Der Umstand, dass die Demonstration von Kurden angegriffen wurde, wirft die Frage auf, gegen welchen Terror die Türken demonstrierten. Nur wenige Tage nach den Anschlägen in Brüssel wollten sie wohl den Eindruck erwecken, gegen den IS-Terror auf die Straße zu gehen. Dass sie ausgerechnet dabei von Kurden attackiert wurden, ist ungeachtet des Konflikts zwischen den beiden Volksgruppen unglaubwürdig. Die Kurden sind nämlich die erbittertsten Gegner des Islamischen Staats in der Kriegsregion Syrien und Irak, während das Erdogan-Regime im Verdacht steht, mit dem IS Geschäfte zu machen.

Demonstrierten Türken in Wahrheit gegen Kurden?

Wahrscheinlicher ist, dass sich die Demo gegen den Terror – ganz in Erdogans Sinn – gegen die verbotene Arbeiterpartei PKK und andere kurdische Gruppen richtete, was den Zorn der Kurden besser erklärt. Auch die PKK ist laut offiziellen Verlautbarungen für einen Teil jener Anschläge verantwortlich, die zuletzt in der Türkei zahlreiche Tote gefordert haben. Tatsächlich wird zu einigen zum Vorfall hochgeladenen YouTube-Videos erklärt, dass es sich um einem Angriff auf die türkisch-nationalistischen "Grauen Wölfe" gehandelt habe bzw. dass die Gewalt sogar von diesen ausgegangen sei.

wandere aus, solange es noch geht

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Kommentare

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Auseinandersetzungen lassen sich leicht meiden. Den Beteiligten wird umgehend die Sozialhilfe gestrichen und sie werden dorthin zurückgeschickt, wo sie hergekommen sind. Genau diese gewalttätige Einstellung hat in ihren Heimatländern doch zu den anhaltenden Auseinandersetzungen geführt. Das braucht man weder in Deutschland noch sonst in einem europäischen Land. Es würde sich bei der guten Vernetzung der Migranten sehr schnell herumsprechen, wenn der Staat bei solchen Taten konsequent abschieben würde.

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wieder zurück in ihr schönes Heimatland

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die Situation präsentiert, demonstrieren die Türken eher gegen die Kurden als gegen den IS. So kann ich die Störaktion von den Kurden zwar nicht gutheißen aber nachvollziehen!

Gleichwohl: tragt eure (Blut-)Fehden zu Hause in der Türkei aus.
Es reicht uns, daß sämtlicher Unfrieden, Krieg und Terror nach Europa importiert wird. Wir wollen in Frieden nach unseren Werten, Sitten, Kultur und Brauch leben!
Wem das nicht paßt, dem bleibt es unbenommen, wieder dahin zurückzukehren, wo er hergekommen ist!

Mögest du die Kraft haben, die Richtung zu ändern, wenn du die alte Straße nicht mehr gehen kannst (irisches Sprichwort)

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"Heute verdecken sie ihre Nazi-Vergangenheit und führen einen verlogenen „Kampf gegen Rechts“ gegen Parteien wie die AfD, der man selbst beim schlimmsten Willen keinerlei Verstrickungen zur NSDAP nachsagen kann.
Besonders die SPD tut sich bei diesem „Kampf“ hervor. So verschweigt sie, dass es ihre Partei war, die 1922 die Ausweisung Adolfs nach Österreich verhinderte, was den Aufstieg der NSDAP sehr unwahrscheinlich gemacht hätte.
Denn die SPD – jene Partei, die beim „Kampf gegen Rechts“ ganz vorne dran ist und keine Gelegenheit versäumt, mittels Politik oder mittels ihres riesigen Medienimperiums alle patriotischen Parteien, vorneweg die AfD, unter neonazistischen Generalverdacht zu stellen – war in den Jahrzehnten nach 1945 besonders von Nazis unterwandert. Und zwar von echten."

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"Ab einer gewissen Schmerzgrenze verlieren die Beruhigungspillen, die die Multikulti-Befürworter in Politik und Medien der Bevölkerung seit Jahren täglich verabreichen, ihre Wirkung. Gegen die Alltagserfahrungen der Bürger kommt selbst die beste Propaganda nicht mehr an. Schweden hat diese Grenze längst überschritten. Österreich und Deutschland nähern sich gerade dieser roten Linie. Überschritten wurde sie noch nicht, wie die jüngsten Wahlergebnisse in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gezeigt haben. Über 80 Prozent der Bürger haben trotz aller Probleme die politisch korrekte Einheitsfront von CDU bis Linke gewählt. Sie klammern sich noch an die Heilsversprechungen von Merkel und den Blockparteien: Wir schaffen das!"
http://ef-magazin.de/2016/03/22/8634-schweden-die-multikulti-hoelle

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multikulti wird nie funktionieren.
man sehe nur wie rasistisch diese ganzen ausländer in wirklichkeit sind, wie die über andere ausländer schimpfen muss man mal gehört haben.
aber ich bin ein nazi weil ich mich um die zukunft des landes sorge.
das sind jetzt diese impotierten probleme, und jetzt raus mit dem pack

Bild des Benutzers MarkusStark
Bild des Benutzers MarkusStark
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Die solln dort demonstrieren, wo sie herkommen! Dort solln sie sich die Köpfe einschlagen!
Die sind in den falschen Länder. WIR SIND IN MITTELEUROPA und uns interessiert dieser SCHEISS NICHT!
Belästigt uns mit eurem rückständigen Denken und der primitiven/kriegerischen Art zu Leben nicht.
Jede Demo von denen gehört NICHT genehmigt und sollten sie stattfinden, sofort aufgelöst
PUNKT

Bild des Benutzers QuoVadis
Bild des Benutzers QuoVadis
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In Anbetracht solcher Videos bzw. Zustände bewegt sich meine Gefühlswelt irgendwo zwischen Wut und kaltem Kotzen.
Wo sind wir hier eigentlich?

Bild des Benutzers Einer der wenigen noch originalen Österreicher
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Es ist traurig,das sich solche Szenen auf deutschen Boden abspielen.
Und wenn dann noch geschrien wird "Man ist stolz,Türke zu sein"
Warum ist er dann hier,anstatt in seiner geliebten Heimat?

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Die Südländer da angeblich waren, die gehören nicht hierher, egal ob sie sich Judäische Volksfront oder Volksfront von Judäa nennen.

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