Kreml-Sprecher Peskow (rechts) nennt im Vorhinein die Drahtzieher einer westlichen Medienattacke auf Präsident Putin.

Foto: Bild: Kremlin.ru / Wikimedia (CC BY 4.0)
„Informationsattacke“: Kreml vermutet Kooperation von Journalisten und Geheimdiensten

Russland rechnet mit dem baldigen Auftauchen von Medienberichten über „erlogene Fakten, die dem Ruf des Präsidenten schaden sollten“. Dies gab Kreml-Sprecher Dmitri Peskow bekannt. „Wir haben äußerst salbungsvolle, in einer Verhör-Manier verfasste Anfragen von einer Organisation bekommen, die sich ‚internationales Konsortium für investigativen Journalismus‘ nennt“, wird Peskow von der russischen Nachrichtenseite Sputniknews zitiert.

Preskow lässt bereits im Vorfeld keinen Zweifel daran, dass er die Anfrage nicht für eine alltägliche Recherche hält. „Wir halten das für eine unverhüllte Informationsattacke“, sagte Peskow und äußerte die Vermutung, dass dieser Organisation nicht nur Journalisten, sondern auch Vertreter von Spezialdiensten und anderen Organisationen angehören könnten. 

US-Zentrum finanziert Journalisten-Kollektiv mit Soros-Geld

Hinter dem "Internationalen Konsortium für investigative Journalisten (IJIC)" steht das "Centre of Public Integrity" mit Sitz in der US-Haupstadt Washingtin. Es wird laut Wikipedia von zahlreichen Stiftungen finanziert, darunter die "Ford Fourndation". Auch von dem bekannten Spekulaten und Polit-Agitator George Soros sollen spenden fließen

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