MIt rund 30 Messerstichen wurde der Pakistani wegen Osterwünschen von einem radikalen Moslem ermordet.

Foto: Bild: CC BY 2.0 / Flickr: Maarten Van Damme
Ladenbesitzer wünscht frohe Ostern: Radikaler Moslem ersticht ihn

Weil ein pakistantischer Ladenbesitzer seinen Kunden und Freunden in England ein frohes Osterfest wünschte, wurde er von einem fanatischen Moslem brutal ermordet. Zwar war auch der Betreiber des Geschäfts, Asad Shah, ein gläubiger Moslem, er wünschte seinen christlichen Freunden dennoch ein schönes Fest und musste dafür mit dem Leben bezahlen. In der schottischen Stadt Glasgow ist man schockiert über den religiös motivierten Mord mit über 30 Messerstichen.

Täter ebenfalls aus Pakistan

Bereits nach dem Terror in Brüssel äußerte sich der gemäßigte Moslem und Ladenbesitzer aus Glasgow in einer Videobotschaft über das soziale Netzwerk Facebook zu den blutigen Anschlägen. Er war stets an einem interreligiösen Dialog interessiert und verurteilte die Bluttaten, was ihn schließlich selber das Leben kostete.

Weil er seiner „geliebten christlichen Nation“ ein frohes Osterfest wünschte, wurde er am Abend des Karfreitags Opfer eines 32-jährigen extremistischen Moslems, welcher ebenfalls aus Pakistan stammt. Dieser stach mehrmals mit einem Messer auf dem Geschäftsmann ein und zerrte ihn schließlich vor seine Ladentüre. Jegliche Rettungsmaßnahmen kamen zu spät und der Mann erlag im Queen Elizabeth Spital seinen Verletzungen. Der mutmaßliche Täter konnte mittlerweile dingfest gemacht werden und wurde wegen Mordes angeklagt.

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