Belgien-Attentäter reisten als „Flüchtlinge“ über Spielfeld durch Österreich

Wieviele Verbrecher und Mörder reisten mit "Reisebüro Faymann" durch Österreich? Foto: FPÖ-TV
Wieviele Verbrecher und Mörder reisten mit "Reisebüro Faymann" durch Österreich?
Foto: FPÖ-TV
31. März 2016 - 14:15

Das „Flüchtlinge Willkommen“-Gerufe von Angela Merkel und Werner Faymann ließen sich die IS-Terroristen nicht zweimal sagen. Nur allzu gern waren sie gekommen, um vom "Reisebüro Faymann" nach Deutschland transportiert zu werden. Wie die Krone unter Berufung auf  die griechische Zeitung Ekathimerini berichtet, reisten die beiden Terroristen Naim Al Hamed and Sofiane Ayari am 20. September letzten Jahres über die griechische Insel Leros in die EU ein, um von dort über den Balkan, Österreich und Deutschland nach Belgien zu gelangen. Der dritte Attentäter reiste mit belgischen Papieren über Italien und Griechenland auf dem gleichem Weg. Schon der Paris-Attentäter Ahmad al Mohammad und ein Komplize waren letzten Oktober über die Balkan-Route unbehelligt durch Österreich gereist. Diese und vermutlich zahlreiche weitere potentielle Mörder wurden damals wahrscheinlich bequem und gratis mit Bus und Bahn auf Steuerzahlerkosten durch Österreich transportiert, um wenig später die niederträchtigen Anschläge auf unschuldige Menschen auszuführen.

Faymann als unfreiwilliger Prophet

Noch im August, anlässlich des Sommergesprächs im ORF, hatte Bundeskanzler Faymann hinsichtlich der Flüchtlingsproblematik vor Heinz-Christian Strache und der FPÖ gewarnt. Die Folgen der Faymann-Merkel´schen Willkommenspolitik bekommen allerdings nun alle Europäer zu spüren. Jedoch, obwohl es beim ORF-Sommergespräch nicht so gemeint war, sollte der Bundeskanzler in einem Recht behalten, als er sagte: "Man läuft um sein Leben, man versucht sein Leben zu retten, kommt in die Hände von Verbrechern und Mördern und stirbt qualvoll. Wer da nicht sagt, dass man gemeinsam etwas dagegen tun muss, ist auf der falschen Seite". Ja, die unschuldigen Opfer in Paris und Brüssel sind, sofern sie es konnten, um ihr Leben gelaufen und qualvoll gestorben, viele durch Bomben getötet.

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