Berlin: Junge Frau wird von Afrikanern bedroht – und keiner keiner will ihr helfen

Berlin im Jahr 2016. Statt Hilfsbereitschaft regiert Gleichgültigkeit. Mutig ist man nur im „Kampf gegen Rechts“, doch bei Straßenkriminellen schaut man weg.

Drogenhändler wird zudringlich

Nach einem Club-Besuch geht die 27-jährige Romi R. letzten Donnerstag gegen zwei Uhr Früh zu Fuß nach Hause. In der Warschauer Straße wird sie von einem afrikanischen Drogendealer angesprochen. Als sie ihm klar macht, dass sie keine Drogen kaufen will, wird dieser zudringlich.

 "Er ging mir hinterher und kam mir so nahe, dass ich seinen Atem auf meiner Haut spürte. Ich schrie. Er nannte mich eine Rassistin, weil ich mit ihm, einem Schwarzen, keinen Sex wollte", berichtet die junge Frau dem Tagesspiegel.

Das Wechseln der Straßenseite hat keinen Erfolg. Der Kriminelle verfolgt sie hartnäckig. Ein weiterer Typ kommt hinzu, sagt ihr, sie solle sich beruhigen. In ihrer Not flüchtet sie in ein Döner-Geschäft.

Türken verweigern Hilfe: "Wollen keinen Ärger"

Doch sich dort Hilfe zu erwarten, erweist sich als Trugschluss. Zu ihrem Pech ist der Akku ihres Mobiltelefons leer und sie kann nicht einmal die Polizei anrufen. Als sie die Angestellten des Ladens ersucht, dies für sie zu tun, lehnen diese das ab. Man wolle "keinen Ärger“. Großzügig erlaubt man ihr immerhin, den Akku aufzuladen. Mittlerweile hatte sich draußen eine ganze Horde von Afrikanern versammelt.

"Einer kam herein und schrie mich an – ich sei eine dreckige Schlampe, sie würden mich mit dem Messer draußen aufschlitzen, sobald ich den Laden verlasse. Und noch mehr schlimme Sachen. Ich floh hinter den Tresen", schildert die junge Frau das unglaubliche Erlebnis. Weiterhin waren weder die Angestellten, noch die anwesenden Gäste bereit, die Polizei zu rufen. Vielmehr sahen sie alle weg, als ginge sie das Ganze nichts an.

Auch Polizei kein „Freund und Helfer“

Letztendlich bleibt es israelischen Touristen, die kein Deutsch und nur wenig Englisch verstehen und daher nicht genau wissen worum es geht, vorbehalten, der bedrohten Frau zur Seite zu stehen. Als die Polizei nach langen 20 Minuten auftaucht, sind die Kriminellen bereits verschwunden.

Die Beamten lächeln und fragen, ob sie Anzeige gegen unbekannt erstatten will. „Ich fragte, was das bringt – finden würden sie den Mann ja ohnehin nicht mehr. Die Israelis fragten, warum denn nicht mehr Polizisten hier seien? Ich selbst kenne die Gegend noch aus meiner Schulzeit, sie hat sich krass verändert."

Heimbringen dürfen die Beamten sie allerdings nicht, sie solle ein Taxi nehmen, sagen sie und "wir könnten ja einen Brief an Ursula von der Leyen (die Verteidigungsministerin!) schreiben. "Das war so erniedrigend", beschreibt die junge Frau ihre Gefühle. Als Romi R. später im Taxi zu weinen beginnt, stößt sie beim türkischen Taxifahrer auf Verständnis. Er beruhigt sie und meint, sie soll ihr Geld stecken lassen. Wenigstens ein Lichtblick.

Horden krimineller Afrikaner, ignorante und feige "Mitbürger" und eine Polizei, die das alles auch noch komisch findet. Berlin im Jahr 2016 – eine einzige Schande.

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