Nach 4,5 Jahren Haft sollte der afrikanische Vergewaltiger abgeschoben werden. Das Opfer nimmt ihn jedoch in Schutz.

Foto: Bild: Mattes/Wikimedia(PD)
Afrikaner vergewaltigt linken Politiker: „Schuld der grausamen Gesellschaft“

Zuerst wurde er von einem Asylwerber vergewaltigt, dann nahm er ihn auch noch in Schutz. In Norwegen verging sich ein Asylwerber an Karsten Nordal Hauke, einem männlichen linken Politiker, welcher sich nun schuldig fühlt, weil der Täter wegen seines Verbrechens in seine alte Heimat Somalia abgeschoben wird.

Täter ist das Produkt einer grausamen Gesellschaft

Zu viereinhalb Jahren Haft wurde der Afrikaner nach Bekanntwerden der Vergewaltigung verurteilt. Zuvor verging sich der Asylwerber an Karsten Nordal Hauken in dessen Haus. Das Opfer, welches sich selbst in einer Fernsehshow als Feminist, Anti-Rassist und linker Sozialist bezeichnete, fühlt sich nun jedoch schuldig. Er befürchtet, dass der Somalier in Afrika wieder leiden wird.

Nach dem Schuldspruch therapierte sich Hauken seinen Angaben zu Folge selber mit Alkohol und Cannabis, wie die britische Zeitung Daily Mail berichtet. Er dachte auch, dass ihm die Abschiebung des Täters Frieden bringen würde. Nun sieht er den Täter aber als Opfer einer grausamen Gesellschaft und befürchtet, dass dieser in Afrika einer ungewissen Zukunft gegenüberstehe.

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