Mit Küchenmessern stachen die türkischen Eheleuten neben dem vierjährigen Kind aufeinander ein.

Bild: CC BY 2.0 / Flickr: Maarten Van Damme
Wieder Bluttat unter Moslems: Türke sticht neben Kind zuerst Ehefrau und dann sich selbst nieder

Nur vier Tage nach dem brutalen Doppelmord eines Moslems an seiner Frau und deren Schwester im steirischen Kapfenberg – unzensuriert.at berichtete – kam es damit erneut zu einer ähnlichen Bluttat im Moslem-Milieu: Neben einem vierjährigen Kind stach am Sonntag ein 61-jähriger Türke in Wien-Meidling wie wild auf seine um 27 Jahre jüngere Frau ein, vermutlich aus Eifersucht. Als diese schwer verletzt fliehen konnte, brachte sich der Mann nach neuesten Erkenntnissen auch selbst schwere Stichverletzungen bei, die fast tödlich waren. Zunächst waren die Ermittler davon ausgegangen, dass die Eheleute sich gegensetig niedergestochen hatten. Passanten, die zuvor laute Schreie gehört hatten,  beobachteten schließlich, wie die Mutter und das Kind aus dem Fenster im Erdgeschoß kletterten und flüchteten. Mitten in Wien ereigneten sich schaurige Horrorszenarien.

Sprung aus Fenster

Am Sonntag in der Früh eskalierte ein Streit zwischen dem 61-jährigen Türken und seiner 34-jährigen Ehefrau. Das erst seit einem Jahr verheiratete Paar lebte bisher im 12. Wiener Gemeindebezirk Meidling zusammen. Um 9.20 Uhr dieses Tages stachen sie allerdings mit Messern aufeinander ein, während die kleine Tochter dabei war.

Polizeisprecher Thomas Keiblinger gab an, dass die Frau mehrere Verletzungen im Bereich der Brust und des Bauches durch die scharfen Einstiche erlitten hätte. Doch auch der wesentlich ältere türkische Ehemann erlitt dabei schwerste Verletzungen, wie die Kronen Zeitung berichtet. Nachdem Passanten im Vorbeigehen in der Erlgasse Schreie hörten und beobachteten, wie die Frau und Kind aus dem Fenster kletterten, verständigten sie Polizei und Rettung.

Beide Ehegatten wurden im Spital notoperiert, der Mann war sogar in Lebensgefahr. Das unverletzt gebliebene Kind kam in die Obhut des Jugendamtes.

Bluttaten im Moslem-Milieu häufen sich

Erst am Samstag war es am Wiener Praterstern, einem Drogen- und Obdachlosentreff, zu einer Messerattacke gekommen, als ein 29-jähriger Algeriers einen 24-jährigen überfiel und ihm eine Goldkette raubte. Nurt wenige Tage davor gab es am Praterstern eine weitere Messerstecherei – ebenfalls im Moslem-Milieu. Ein 19-jähriger Algerier stach im Alkohol- und Drogenrausch einen 15-jährigen Libyer nieder, während beide vor der Polizei flüchteten. Derartige Verbrechen nehmen in den letzten Jahren stark zu, sogar in Kapfenberg gab es nur einen Tag nach der jüngsten Bluttat eine weitere.

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