Ein Video entlarvt den angeblichen „Sturm“ der Identitären auf das Jelinek-Stück als friedliche Kundgebung von Patrioten.

Bild: Identitäre Bewegung
Linksextreme Propagandawelle nach friedlicher Identitären-Protestaktion

Mit einer Aktion an der Uni Wien machte die Identitäre Bewegung wieder auf sich aufmerksam. Doch was unmittelbar darauf folgte, war ein Paradebeispiel einer gut eingeübten Zusammenarbeit zwischen Linksextremisten und österreichischen Mainstream-Medien.

40 Aktivisten rollten ein Transparent mit "Heuchler" aus

40 Aktivisten der jungen Patrioten erschienen am Donnerstag Abend im zu diesem Zeitpunkt vollbesetzten Audimax der Universität Wien. Dort wurde ein Flüchtlingspropaganda-Stück der Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek aufgeführt, organisiert von der Österreichischen Hochschülerschaft. Die Aktivisten betraten die Bühne und präsentierten dem Publikum ein Banner mit der Aufschrift „Heuchler“. Dieses wurde während der Aktion mit Kunstblut beschüttet.

In einer Stellungnahme der Identitären Bewegung heißt es dazu:

Die Aktion richtet sich nicht gegen die Asylanten auf der Bühne, sondern gegen die Heuchler im Publikum und der Politik. Sie richtet sich gegen die Politiker, die in ihren Parallelwelten leben: Frei von islamistischem Terror, Vergewaltigungen und Bevölkerungsaustausch. Elfriede Jelinek ist eine davon. Sie und ihre scheinheiligen Theaterstücke, die niemals die Opfer auf europäischer Seite zeigen, sind ein Symbol für alles, was in unserem Land falsch läuft.

Medienterror folgte umgehend auf die Aktion

Sofort sprangen die Mainstream-Medien in Österreich auf den Zug der linksextremen ÖH-Führung auf und berichteten über einen "Sturm des Hörsaales" inklusive Körperverletzungen. Immerhin hatten laut diversen Zeitungen acht Personen nach der Vorstellung Bauchschmerzen. Wie diese zustande gekommen sind, ist derzeit noch ungeklärt. In einem Video, welches die Identitäre Bewegung am Samstag veröffentlichte, werden die Argumente der Medien und Linksextremisten massiv entkräftet. Man sieht friedliche Identitäre gemächlich auf die Bühne gehen, von "stürmen" keine Spur. Ebenso sieht man, wie Linksextreme aggressiv auf die Aktivisten losgehen wollen, während diese sich ruhig verhielten.

Als Krönung lud der ORF am gestrigen Freitag einen linken Aktivisten der "Offensive gegen Rechts", bei deren Demonstration in Spielfeld es zu massiven Ausschreitungen gekommen war, ins ZiB24Studio und stellte ihn dreist als "Identitären-Experten" vor.

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