Asylanten belasten den österreichischen Arbeitsmarkt immer stärker – und -zig-tausende hängen noch in der Warteschleife.

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AMS: 203 Prozent mehr syrische Arbeitslose

Die verfehlte österreichische Asyl- und Zuwanderungspolitik hinterlässt auch auf dem österreichischen Arbeitsmarkt immer deutlichere Spuren. So ist etwa die Zahl der vorgemerkten arbeitslosen Syrer, in der Regel Asylanten, im Jahr 2015 von 974 auf 2.953 angewachsen. Das ist eine Steigerung von nicht weniger als 203 Prozent. Auch bei den Afghanen, ebenfalls aus dem Arbeitskräftepotential der Asylanten, hat das Arbeitsmarktservice (AMS) eine Steigerung von nicht weniger als 57 Prozent zu verzeichnen. Aus den Drittstaaten folgen Arbeitskräfte aus der Republik Kosovo mit 22,1 Prozent, Serben mit 20,9 Prozent, Russen mit 18,4 Prozent und Mazedonier mit 16,4 Prozent.

EU-Bürger belasten ebenfalls den Arbeitsmarkt

Aber nicht nur Asylanten und Drittstaatsangehörige überschwemmen den heimischen Arbeitsmarkt. Vor allem EU-Bürger tragen zur stark steigenden Ausländerarbeitslosigkeit bei. So stieg die Arbeitslosigkeit der Polen um 30,4 Prozent, die der Slowaken um 21,4 Prozent, die der Kroaten um 18,8 Prozent und die der Ungarn um 13,9 Prozent. Darüber hinaus belasten auch EU-Bürger aus Deutschland mit insgesamt 7.388 Arbeitlosen oder einer Steigerung von 6,9 Prozent den heimischen Arbeitsmarkt. 

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