EU-Einheiten übten in Deutschland für den Fall eines Bürgerkriegs

Rund 600 Angehörige von europäischen Polizei-Einheiten und Militärs haben diesen Monat in Nordrhein-Westfalen Manöver zur Niederschlagung von Unruhen in Deutschland und anderen EU-Staaten abgehalten. Grundannahme war der Ausbruch bürgerkriegsartiger Zustände. Dabei wollte man sich nicht in die Karten blicken lassen. Ein Ansuchen des Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko (Linke), den Übungen als Beobachter beizuwohnen, wurde von der EU-Kommission und den Polizeibehörden abgelehnt.

Gewaltsame Auseinandersetzungen in Frankreich

In Frankreich nehmen mittlerweile die sozialen Spannungen zu. Landesweit protestierten am Donnerstag hunderttausende Menschen gegen die geplante Arbeitsmarktreform der sozialistischen Regierung. Gewerkschaften hatten bereits zum vierten Mal zum Protest gegen die geplante Flexibilisierung der Arbeitszeiten aufgerufen. Bei gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen gewaltbereiten Randalierern und der Polizei kam es auf beiden Seiten zu Verletzten. Die Polizei setzte Tränengas und Schlagstöcke ein. 124 Randalierer wurden festgenommen.

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