Afghanischer Vergewaltiger: „Wehr dich nicht, dann wird alles gut“ | Unzensuriert.at

Afghanischer Vergewaltiger: „Wehr dich nicht, dann wird alles gut“

Am Wiener Praterstern kann sich niemand mehr sicher fühlen. Foto: Joadl / wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Am Wiener Praterstern kann sich niemand mehr sicher fühlen.
Foto: Joadl / wikimedia (CC BY-SA 3.0)
1. Mai 2016 - 8:12

Sie sind brutal und sie sind erbarmungslos. Immer mehr Details werden über die kriminelle Energie jener drei afghanischen Asylwerber bekannt, die am Wiener Praterstern eine Studentin malträtiert und vergewaltigt haben sollen.

Opfer bei Toilette abgepasst

Aus der Vernehmung der mutmaßlichen Täter geht hervor, dass sie bei der Damentoilette gezielt auf ein Mädchen gewartet hatten, „um mit diesem dann Sex zu haben“. Sobald die junge Frau die Toilette betreten hatte, schnappte die Falle zu und es gab kein Entkommen. Die drei folgten ihrem Opfer und öffneten mit einer Münze die Kabinentür. Zunächst gelang es der Studentin, den ersten Angriff abzuwehren und die Tür wieder zu verriegeln. Beim zweiten Versuch konnten die Vergewaltiger jedoch in die Kabine eindringen.

Studentin wehrte sich vergebens

Die junge Frau versuchte sich zu wehren, war gegen die Übermacht allerdings chancenlos. Während einer der Männer sie vergewaltigte, hielt ihr sein Komplize den Mund zu und fixierte ihre Hände. Die junge Frau sagt gegenüber der Polizei aus, dass sie einen anderen der Vergewaltiger angebettelt habe, dass er aufhören soll, worauf ihr dieser antwortete, sie solle sich nicht wehren, dann würde „alles gut sein und schnell vorbei sein". Weil sie das nicht tat, habe man ihren Kopf "ganz heftig und mehrmals sehr wuchtig auf die Kloschüssel geschlagen“.

Jutizwachebeamtin attackiert

Welches Gewaltpotential in diesen „Flüchtlingen“ steckt, zeigt ein Vorfall in der Justizanstalt Josefstadt, wo das Trio in U-Haft genommen wurde. Einer der Beschuldigten versuchte laut Medienberichten, sich mit einer Justizwachebeamtin anzulegen. Die Frau konnte die Attacke jedoch abwehren und den Afghanen gemeinsam mit Kollegen überwältigen. Gegenüber krone.at bestätigte die Justizbehörde den Vorfall und teilte mit, dass diesbezüglich Anzeige erstattet und  Ermittlungen eingeleitet wurden.

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