Britische Moslems wollen ihren Frauen das Reisen ohne Mann verbieten

Frauen sollten nicht mehr als 48 Meilen, also etwa 70 Kilometer, ohne männlichen Begleiter reisen dürfen. Das ist aber nicht etwa eine Regelung aus einem moslemisch geprägten Land, sondern die Forderungen einer islamischen Gruppierung mitten in Großbritannien. Die "Blackburn Muslim Association" äußerte diese Beschränkung öffentlich für all ihre Mitglieder.

Mehr als 70 Kilometer alleine sind "ungehörig"

70 Kilometer oder etwa eine Drei-Tages-Reise weit weg von zu Hause sollten sich moslemische Frauen in England nicht mehr alleine entfernen dürfen. Es würde sich für eine Frau nicht gehören, ohne Mann oder einen engen männlichen Verwandten so weit von ihrem Wohnort entfernt zu sein. Diese Unglaublichkeit geht aus einem Fragenkatalog auf der Webseite der Vereinigung hervor. Dort sollen ähnlich einem FAQ-Katalog wichtige Verhaltensregeln für Moslems in England aufgelistet sein, wie DailyMail berichtet. Unter anderem auch jene Forderung. Diese stammt aber nicht etwa aus dem vorigen Jahrhundert, sondern aus dem Jahr 2016.

Kritiker fordern Dementi

Kritiker wie etwa Justine Greenings, welche im Zuge von Recherchen über die sexuelle Gleichstellung in anderen Religionen auf diese Ansichten stieß, äußerten ihre höchsten Bedenken. Rückenwind bekommt sie dabei auch von der "Migration Watch UK", einer Vereinigung, die die massenhafte Einwanderung eindämmen will: „So etwas hat keinen Platz in Großbritannien  und ist ein Gegensatz zu unseren britischen Werten, und ich denke, die Blackburn Muslim Association sollte diese Bemerkung sehr klar und öffentlich zurückziehen“.

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