Die EU und Angela Merkel haben Christenverfolgung nach Europa importiert.

Bild: pxhere.com
Aktuelle Studie: Christliche Flüchtlinge in Asyl-Unterkünften zunehmend Opfer muslimischer Gewalt

Sie waren vor dem muslimischen Terror nach Deutschland geflüchtet. Doch in den Asylunterkünften holt christliche Flüchtlinge die ganze Brutalität der "Religion des Friedens" wieder ein.

Es herrscht Angst und Panik

Nach Einschätzung von Volker Baumann von der Aktion für verfolgte Christen und Notleidende  (AVC) werden in Deutschland bis zu 40.000 Flüchtlinge aufgrund ihrer religiösen Überzeugung drangsaliert. Aus einer aktuellen Studie zur „Christenverfolgung in Deutschland“ des  Hilfswerkes „Open Doors Deutschland“ geht hervor, dass mehr als 80 Prozent der christlichen Flüchtlinge in den Erstaufnahmeeinrichtungen Schikanen durch muslimische Migranten ausgesetzt sind. Zudem gab etwa die Hälfte der befragten Christen an, von muslimischen Wachleuten benachteiligt oder drangsaliert worden zu sein. 231 Fälle von Körperverletzungen, sexuellen Übergriffen, Todesdrohungen und Diskriminierungen wurden dokumentiert. Die Fälle seien allerdings nur die Spitze des Eisbergs, da sich viele christliche und andersreligiöse Einwanderer nicht trauten, solche Vorfälle zu melden, betont die Organisation. Grund dafür sei die Angst vor Todesdrohungen gegen sie oder Angehörige in der Heimat.

Hilfsorganisationen sprechen in diesem Zusammenhang bereits von einem Klima der Angst und Panik.

Kein behördlicher Schutz vor Islamisten

Nach Erkenntnisses christlicher Helfer wird nicht genug für den Schutz von Angehörigen religiöser Minderheiten getan. Vielmehr verfestige sich der Eindruck, daß diese dramatische Entwicklung verdrängt, verharmlost oder nicht beachtet werde. Von politischen Entscheidungsträgern in Politik und Gesellschaft werde häufig „pauschal von Einzelfällen“ gesprochen, ohne dass hierfür eine belastbare Erhebung vorliege, beschreiben die Initiatoren der Studie die Gleichgültigkeit der verantwortlichen Gremien gegenüber dem muslimischen Alltagsterror.

Die deutschen Wirtschaftsnachrichten zitieren einen evangelischen Pfarrer, der berichtet, dass christliche Flüchtlinge in einer Berliner Einrichtung bedroht worden seien, nachdem sie sich geweigert hätten, an einem gemeinschaftlichen islamischen Gebet teilzunehmen. Wer sich bei den Verantwortlichen beklage, müsse anschließend mit noch mehr Repressalien rechnen. „Wenn jemand Anzeige erstattet, dann müssen wir ihn anschließend bei uns auf der Matratze schlafen lassen“, beschreibt der Geistliche das muslimische Terrorregime in deutschen Asylwerberheimen.

 

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