Mutmaßlicher Haupttäter des tot geprügelten Niklas P. in Haft

Am 7. Mai war der erst 17-jährige Niklas P. in Bonn-Bad Godesberg (Nordrhein Westfalen) von mehreren zunächst Unbekannten zusammengeschlagen und lebensgefährlich verletzt worden. Einige Tage später erlag er seinen schweren Verletzungen.

Fahndungsaufruf: „brauner Hauttyp“, „schwarze Haare“

Seitens der Polizei und der Mainstream-Medien war man peinlich bemüht, nicht von Migranten zu sprechen. Vielmehr beschränkte man sich auf die Beschreibung des allgemeinen Erscheinungsbildes brauner Hauttyp und schwarze Haare. Auf eine von Patrioten veranstaltete Protestveranstaltung unter dem Motto „Stoppt die Gewalt“ reagierte die sogenannte Zivilgesellschaft mit Empörung und einer Gegendemonstration. Der Tod des Burschen werde zur Ausländerhetze missbraucht. "Es ist abscheulich, dass die Rechten an diesem Ort nur einen Vorwand für ihre Fremdenfeindlichkeit suchen", machte der Bonner Oberbürgermeister Ashok Sridharan (CDU) seinem Ärger Luft.

Polizei nimmt Hauptverdächtigen fest

Am Dienstag ist es der Polizei gelungen, den Hauptverdächtigen der brutalen Schläger auszuforschen und festzunehmen. Er hatte mit seinen Kumpanen den schon wehrlos am Boden liegenden Niklas P. mehrmals gegen den Kopf getreten. Wie bekannt gegeben wurde, handelt es sich bei dem Verdächtigen um einen 20-jährigen Mann mit Migrationshintergrund. Er soll bereits polizeibekannt sein. Seine Komplizen mit braunem Hauttyp und schwarzen Haaren sind noch flüchtig.

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