Kölner Bischof Woelki setzt in Predigt „Flüchtlinge“ pauschal mit Gott gleich

Foto: Bild: Superbass / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)
Kölner Bischof missbraucht Fronleichnamspredigt, um illegale Zuwanderer zu glorifizieren

Ein neues Kapitel zur Unterwerfung Deutschlands und des Christentums hat am gestrigen Fronleichnamstag der Kölner Bischof Rainer Maria Woelki geschrieben. Im Vorfeld des hohen christlichen Feiertages hatte er auf Kirchenkosten ein sieben Meter langes „Flüchtlingsboot“ erworben, um es zu einem Altar umzufunktionieren. Platziert wurde das Boot dort, wo noch vor einem halben Jahr Horden von kriminellen Asylanten Frauen sexuell belästigt und bestohlen hatten – vor dem Kölner Dom. In seiner Predigt setzte er pauschal alle illegalen Völkerwanderer mit Gott gleich. Das Boot sei zum Altar geworden, also zum Symbol für Gott selbst. „Er ist mitten in diesem Boot.“ Er sei in allen Flüchtlingen anzutreffen, in allen Traumatisierten, Verzweifelten und Verschleppten. Der Schrei der “Flüchtlinge“ sei Gottes Schrei, tat er seinen versammelten Schäfchen kund.

Vergewaltigte Deutsche kein Thema

Keiner Erwähnung würdig waren die Schreie der sexuell belästigten und vergewaltigten Frauen, die es bisher mit Woelkis „Traumatisierten“ zu tun bekommen haben. Auch der Schrei des von Migranten ermordeten Niklas P. ist nicht bis zu den Ohren des Kirchenfürsten gedrungen. Sorge bereitet ihm vielmehr die Menschenwürde von IS-Terroristen, die sich wohl „irgendwie zu kurz gekommen fühlen“. Kein Verständnis hat der Bischof hingegen für Bürger, die sich um ihre Heimat sorgen, denen dreht er das Licht ab.

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