FPÖ-Broschüre klärt über EU-Pläne zu schärferen Waffenrechten auf

Die Entrechtung der EU-Bürger von Seiten Brüssels treibt mittlerweile alt bekannte, aber gerade deshalb nicht minder schockierende Blüten. Aufgrund der panikartigen Reaktionen der EU-Kommission auf die Terroranschläge von Paris und Brüssel und die darauf folgende Untätigkeit, sowie die holprigen Versuche, diese zu vertuschen, stürzt man sich nun in die Arbeit an einer „sicherheitspolitischen Unfug Gesetzgebung“, betreffend eines EU weiten Waffengesetzes.

EU Bürgerentrechtung via schärferen Waffengesetzen

Der Vorstoß kam von Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, dem dafür verantwortlichen Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres sitzt die Grüne Abgeordnete Bodil Valero vor. Zu diesem Thema hat unzensuriert.at bereits ausführlich berichtet. Auch der Repräsentant des österreichischen Vereins für liberales Waffenrecht (IWÖ), Dr. Georg Zakrajsek, gab dazu ein Interview für unzensuriert-TV, in dem er klarstellte, dass es sich bei der von Brüssel doktrinierten Richtlinie um eine Entrechtung der Bürger handelt und diese damit, angesichts der steigenden Gewaltkriminalität, in eine Opferrolle gezwungen würden.

Unzensuriert-TV 7: Die EU entwaffnet die Bürger  

Wie der freiheitliche EU-Abgeordnete Harald Vilimsky bereits berichtete, handle es sich bei diesem Vorstoß Brüssels eher um eine Kriminalisierung rechtschaffener Bürger, als um den Versuch Terroranschläge zu verhindern. Wie bereits ebenfalls auf unzensuriert.at berichtet, entstammt das terroristische Waffenarsenal keinesfalls aus europäischen Waffenläden, sondern vielmehr aus illegalem Waffenhandel und Waffenschmuggel, vornehmlich über bekannte Routen wie Balkan und Ukraine. Diesem allerdings einen wirksamen Riegel vorzuschieben, liegt scheinbar außerhalb des Handlungs- bzw. Gestzesspielraumes der EU. Im Gegenteil, durch mangelnde Grenzkontrollen reisen Terroristen wie auch Waffenhändler ungestört kreuz und quer durch ganz Europa.

Wichtige Informationsbroschüre von EU-Abgeordneten Harald Vilimsky

Das relativ liberale österreichische Waffengesetz ist der EU schon lange ein Dorn im Auge. Ende Juni endet nun in Österreich die Registrierungspflicht für nicht registrierte Waffen in ein zentrales Waffenregister (Gewehre, Büchsen, Flinten). Der Freiheitliche EU Abgeordnete Harald Vilimsky hat nun eine wichtige Informationsbroschüre zum Thema Waffenrecht und mögliche Änderungen seitens der EU herausgebracht.

Diese höchst anschaulich und verständlich verfasste Broschüre umfasst sehr ausführlich Themen, wie:

– Die aktuelle statistische Situation in Österreich

– Kategorisierung der unterschiedlichen Waffengattungen

– Rechtliche Grundlagen zu Bewilligung, Verwahrung und sachgemäßem Umgang mit Schusswaffen

– Pläne der EU zu gesetzlichen Änderungen, bis hin zum aktuellen Stand der Debatte im europäischen Parlament bzw. Ausschuss.

Dieses Papier sollte nicht nur für Waffenbesitzer, oder Solche die dies, angesichts der steigenden Gewaltkriminalität im Sinne von Selbstschutz, planen sollten,  ein“ Informationsmuss“ sein. Es ermöglicht auch einen aufschlussreichen Einblick in die aktuelle Situation in Österreich und die perfiden Pläne der EU zu einer neuerlichen Entrechtung der Bürger.

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