Jeder dritte Arbeitslose ist ein Fremder: Bald braucht Österreich ein eigenes Ausländer-AMS

Die Arbeitsmarktdaten von Mai 2016 sprechen eine eindeutige Sprache. Österreich wird demnach bald ein Arbeitsmarktservice (AMS) für Ausländer brauchen. Das belegen jedenfalls die aktuellen AMS-Zahlen: Während nämlich die Arbeitslosigkeit bei Inländern um 1.400 Personen (minus 0,5 Prozent) gegenüber Mai 2015 leicht zurückgegangen ist, stieg die Ausländerarbeitslosigkeit im Vergleichszeitraum um 11.352 Personen, da sind plus 10,4 Prozent!

30 Prozent der Arbeitslosen sind bereits Ausländer

Aktuell teilen sich die 405.470 Arbeitslosen auf 284.977 Inländer und 120.493 Ausländer auf. Prozentuell sind bereits fast 30 Prozent der Arbeitslosen Personen aus dem Ausland. Noch deutlicher fällt die Verteilung im AMS-Schulungsbereich im Mai 2016 aus. Von 71.081 AMS-Schulungsteilnehmern sind 25.517 Ausländer, das sind knapp 36 Prozent.

AMS subventioniert Sozialversicherung für Fremde 

Die vorliegenden Zahlen lassen einen einzigen Schluss zu: Das AMS subventioniert die Arbeitslosigkeit, aber auch die Sozialversicherung für Ausländer überdurchschnittlich. Die Zahlen für 2015 sprechen hier ebenfalls eine deutliche Sprache: Das AMS musste allein im vergangenen Jahr Pensionsversicherungs- und  Krankenversicherungsbeiträge für 430.000 arbeitslose Ausländer an die Sozialversicherungsträger zahlen. Dazu kamen weitere AMS-Beiträge für 60.000 arbeitslose Ausländer an die Unfallversicherung.  

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