FPÖ-Landtagsabgeordneter Wolfgang Irschik (hier vor dem Quartier in der Siemensstraße) warnte schon im Vorfeld der Flüchtlingsheim-Diskussion vor nachbarschaftlichen Problemen.

Foto: Bild: unzensuriert.at
Asylwerber drehte in Wien durch: 27-Jähriger legt ein Jahr altes Baby auf viel befahrene Straße

Das Flüchtlingsheim in der Siemensstraße in Wien-Floridsdorf wurde am Donnerstag Schauplatz einer unglaublichen Szene: Als die Polizei einen alkoholisierten, aggressiven Asylwerber des Heimes verwies, schnappte er sein erst ein Jahre altes Baby und legte es mitten auf die viel befahrene Siemensstraße. Dem nicht genug, attackierte er dann auch noch die Beamten, als diese das Kind von der Fahrbahn nehmen wollten. Am Ende konnte das kleine Mädchen, das das Drama ohne körperliche Schäden überlebte, wieder der Mutter übergeben werden.

Kritik am Flüchtlingsheim schon im Vorfeld

Wie berichtet, wurden im ehemaligen SGP-Gelände in der Siemensstraße 89 mindestens 600 "Flüchtlinge" untergebracht. Im Vorfeld dieser Massenquartier-Einrichtung gab es heftige Kritik vom FPÖ-Landtagsabgeordneten Wolfgang Irschik, der dem roten Bezirksvorsteher Georg Papai Verschleierung vorwarf. Papai hatte von den Flüchtlingsheim-Plänen laut Medienberichten nämlich schon im Dezember erfahren, die Bevölkerung aber im Dunkeln gelassen. Auch die anderen Fraktionen wurden von dem Vorhaben nicht informiert.

Eigene Tochter in Lebensgefahr gebracht

Vor vollendete Tatsachen gestellt, gab es nun diesen schrecklichen Vorfall im Asylwerberquartier: Der alkoholisierte Migrant verhielt sich aggressiv gegenüber dem Betreuer, der die Polizei zu Hilfe rufen musste. Als der 27-Jährige vorübergehend in eine andere Unterkunft gebracht werden sollte, drehte dieser durch – so sehr, dass er sogar seine eigene Tochter in Lebensgefahr brachte.

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