Im Herumreisen durchaus geschulte Wirtschaftsmigranten, lassen sich auch von Mindestsicherungs-Kürzungen nicht aufhalten.

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Reisende soll man nicht aufhalten! Oder alle Wege führen nach Rom., Pardon: Wien!

Dass man in den Ländern ob und unter der Enns noch einen Funken Hausverstand besitzt, mag mehrere Ursachen haben. Eine könnte sein, dass es gar nicht mehr gelingen kann, der eigenen Bevölkerung einzureden, weswegen wirtschaftsmigrierte Asylberechtigte eine Mindestsicherung erhalten, von der manche Pensionisten träumen würden.

Kommentar von Unzensurix

So zieht man in Oberösterreich etwa derart die Reißleine, dass man den saftigen Betrag von 914 Euro netto monatlich für jemanden, der hier rundum versorgt wird, auf wenigstens 365 Euro senken wird. Dass sich bei dieser Summe immer noch Zigaretten und der bei Muselmanen – obwohl laut Koran strikt verbotene – hierzulande aber durchaus beliebte Alkohol ausgeht, könnte sich sogar der im Handeln geschulte Orientale ausrechnen – zudem man ja als Noch-Nicht-Integrierter ebenso einen "Integrationsbonus" (155 Euro zusätzlich) erhält. Und es gibt genug Methoden, sehr lange Schwierigkeiten mit der Integration zu haben.

Auch Niederösterreich möchte dem nicht völlig nachstehen und diskutiert ernsthaft, diese Geldzuwendung nicht mehr pro Person (837,76 Euro) auszuzahlen, sondern pro Familie auf maximal  1.500 Euro zu deckeln, was ebenso keine Hungersnot unter den Asylberechtigten auslösen dürfte.

Fluchtgrund ohne Fluchtgrund

Dennoch scheinen beide Bundesländer – obwohl hier weder Bürgerkrieg herrscht, noch einem deswegen die Bomben um die Ohren fliegen – wieder einen Fluchtgrund zu liefern. Denn egal, ob über dem Dachstein der Aar kreist oder in der Wachau die Marillenbäume blühen, so schön und friedlich kann das Land gar nicht sein, dass man nicht seine sieben Sachen inklusive iPhone packt und augenblicklich dorthin flieht, wo erstens die Integration viel besser funktioniert, weil man sich unter Seinesgleichen integrieren kann, und zweitens das Füllhorn viel mehr ausschüttet als bei diesen Fremdenfeinden.

Wien – Zentrum islamischer Lebensart

Drittens dürfte sich über das Internetz herumgesprochen haben, dass in Wien ein wamperter Sultan mit seiner – zugegebenermaßen noch unverschleierten – Großwesirin das Sagen hat, die gemeinsam bereits seit Jahren alles daransetzen, aus der Stadt ein lebenswertes Zentrum muselmanischer Kultur, vom Niqab-Kindergarten bis zum Kebab-Store, zu machen. Zwar fehlt noch auf der Ortstafel die arabische Bezeichnung für Wien (????? …fiyinna), doch die im Herum-Migrieren geschulten Flüchtlinge werden schon wissen, wann sie die Stadtgrenzen überschritten haben, um den ungekürzten Geldregen der bedarfsorientierten Mindestsicherung für ewigen Müßiggang in Empfang zu nehmen. Zudem besitzen sie ja ihr iPhone zur Navigation.

PS: Die verwaltungstechnische Schlamperei, dass die Asylberechtigten gar nicht im Meldewesen erfasst sind und daher eine manchmal diskutierte Residenzplicht für die Katz' ist, sollte nicht unerwähnt bleiben.

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