Bittere Erkenntnis eines Grün-Politikers: "Flüchtlinge" aggressiv, undankbar und fordernd

Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer, ein Grüner, einmal ohne rosarote Brille - ob das die Basis mag?. Foto: Wikimedia / Christoph Streckhardt / CC BY-SA 2.0
Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer, ein Grüner, einmal ohne rosarote Brille - ob das die Basis mag?.
Foto: Wikimedia / Christoph Streckhardt / CC BY-SA 2.0
17. Juni 2016 - 14:35

Geschehen doch noch manchmal Zeichen und Wunder? Dass einem grünen Politiker die rosarote Brille verrutscht, gehört beinah' ins Märchenland. Doch Tübingens grüner Oberbürgermeister Boris Palmer zeigte sich, nachdem er einer Asylunterkunft einen Besuch abgestattet hatte, durchaus skeptisch über die Integrationschancen von Menschen aus gewissen Kulturkreisen, die politisch korrekt als "Flüchtlinge" bezeichnet werden.

Zahl weiterer Neuankömmlinge soll begrenzt bleiben

Wortwörtlich schrieb er auf Facebook:  „Es fällt mir ungeheuer schwer, mir vorzustellen, wie wir diese Menschen in unsere Gesellschaft, unser Bildungssystem unseren Arbeitsmarkt integrieren sollen. Wenn das gelingen soll, dann ist das eine Riesenanstrengung über ein Jahrzehnt und überhaupt nur denkbar, wenn die Zahl weiterer Neuankömmlinge begrenzt bleibt…“

Funkelnagelneue Toiletten

Die Gegebenheiten in der Stadthalle, in der seit etwa einem halben Jahr mehr als hundert Asylwollende freie Kost und Logis erhalten, bezeichnet der Grün-Politiker zwar als „nicht schön“, trotzdem immerhin als „annehmbar“. Natürlich würde es die typischen Nachteile einer Hallenunterkunft geben, wo man halt ein bisschen Rücksicht (auch womöglich auf einen Menschen anderen Glaubens) nehmen muss, dennoch hätte dort jeder genügend Platz und käme außerdem in den Genuss der funkelnagelneuen Sanitäranlagen.

Empörender Tonfall undankbarer Asylwerber

Trotzdem sparte Boris Palmer nicht mit Kritik gegenüber den mehrheitlich syrischen und afghanischen Asylwollenden. Er beschreibt die Situation so: „In der Halle erwartet mich eine Demonstration ausschließlich von Kindern. Sie alle halten Schilder hoch, die menschenunwürdige Zustände beklagen. Die Frauen sind so weit im Hintergrund und alle verschleiert, daß sich kein Kontakt ergibt. Ich lasse mir die Einrichtung zeigen und dabei setzt sich der Tross von ca. 25 Leuten lautstark in Bewegung…“

Mit Hilfe zweier Dolmetscher gelang es dann mit ein paar Männern zu kommunizieren. Was der Oberbürgermeister zu hören bekam, dürfte ihm etwas die Galle gekitzelt haben: „Der Tonfall ist empört, fordernd, fast schon aggressiv. Ich erkläre, daß ich verstehe, daß niemand so auf Dauer leben möchte und wir nur um eines bitten: Zeit, die wir für die Lösung brauchen...“

Nachdem denn auch noch eine ältere Dame aus dem Unterstützerkreis ihre Meinung kundtat und anmerkte, dass sie die bodenlose Beanstandung der tadellosen Unterkunft nicht verstehe, wurde ihr von einem „Flüchtling“ erwidert, dass er lieber mit den Bomben in seiner Heimat, als hier in dieser Halle lebe.

Boris Palmers Eindrücke gehen dann so weiter: „Die Gruppe, die etwa ein Viertel der Flüchtlinge in der Halle ausmacht, stammt größtenteils aus Syrien und Afghanistan. Die Erwartungen sind offensichtlich fürchterlich enttäuscht, die Stimmung ist beängstigend bis depressiv...“

Dubiose Gruppe von Linksautonomen

Mitarbeiter der Unterkunft sollen dem Oberbürgermeister zwar versichert haben, dass die Mehrheit der Asylsuchenden durchaus zufrieden sei und sogar dankbar sei, außerdem hätte es so eine Kinder-Demonstration, wie sie der Grünpolitiker bei seiner Visitation erleben musste, noch nie gegeben. Aber „eine dubiose Gruppe von Linksautonomen“ hätte den Asylwollenden versichert, dass diese durch öffentlichen Druck die Halle rascher verlassen könnten.

Immer wieder Polizei wegen Streitigkeiten

Freilich dürfte diese Version nicht haltbar sein, wie man an den Aussagen der Hausmeister, die tagtäglich mit der Situation konfrontiert sind, heraushört. Dort kommt zu Ohren, dass die Asylwollenden sich vorgestellt hätten, in Deutschland sofort ein Haus zu bekommen und dann alles weitere – wie etwa wohl Geldzuwendungen ohne Ende – von selber läuft. Weiters erzählt ein Hausbesorger, dass die Erwartungshaltung maßlos sei und es Dankbarkeit (gegenüber Deutschland) gar nicht gebe. Dass wegen Streitigkeiten in der Halle immer wieder die Polizei gerufen werden muss, ist wohl nur ein Tüpfelchen auf dem „i“.

Oberbürgermeister ist ernsthaft bedrückt

Wenigstens verteidigt sich ein Oberbürgermeister, der sich einmal keiner politischen Dauerfloskeln bedient, gegen sehr wahrscheinliche Kritik an seiner Person, weil er seine Eindrücke und Befürchtungen nach dem Asylanten-Besuch öffentlich (Facebook) gemacht hat. „Darf man so ein Erlebnis zur Diskussion stellen? Ich meine nach wie vor, es nutzt niemandem, die Situation anders zu beschreiben, als man sie sieht. Daß sie so ernst sein kann, bedrückt mich...“

Anmerkung aus Österreich

Wenn allerdings, wie zu erwarten, der grüne Aufschrei nicht auf sich warten lässt, kann es durchaus passieren, dass Boris Palmer ein ähnliches Schicksal wie Efgani Dönmez erleidet und von seinen eigenen Leuten abgesägt wird.

wandere aus, solange es noch geht

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Kommentare

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Es war doch von vornherein klar, dass die Invasoren einen schlechten gierigen Charakter haben, zu faul und zu dumm sind, ihr Land aufzubauen, eine gute Infrastruktur aufzubauen, sich eine gute Wirtschaft aufzubauen. Sie machen zuhause lieber Krieg und den Finger am Abzug des Gewehrs krumm als konstruktiv und der Schweißtropfen zu malochen. Und vermehren sich lieber wie die Karnickel und machen dadurch erlangt kaputt. Konstruktiv arbeiten ist ja auch anstrengender. Nur die schmarotzerhaften Gutmenschen erkennen das nicht, weil die ja auch nichts mit konstruktiver und schweißtreibender Arbeit zu tun haben.
http://www.derwesten.de/staedte/bochum/vorwuerfe-gegen-kunden-tafel-verl...

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Irgend wie, stimmt diese Vorstellung der "Schutzsuchenden" mit dem Prinzip der (uns versprochenen) "Intelligenz" nicht überein. Kann ein "hochgebildeter Astro- oder Atomphysiker" tatsächlich glauben, dass in DE oder AUT tatsächlich die Einfamilienhäuser, Dienstwagen und finanziellen Zuwendungen ohne Gegenleistung zu erwarten sind?

Die falschen Signale, wurden aber dort richtig verstanden: Dummes Deutschland zahlt für alles - und wenn es nicht zur Zufriedenheit der "Zuwanderer" ausfällt, wird Druck gemacht. Unterstützt von "Menschenrechtsaktivisten" - (und Innen natürlich) und geschmeidigien Anwälten, die sich profilieren möchten.

Eine Gesellschaft, die sich freiwillg einer tödlichen Infektion ausliefert, ist leider unrettbar verloren. Wir sind der Krebspatient im Endstadium, weil sich der Arzt glaubte, dass es "eh von allein besser wird". Jetzt: Methastasen auf Lunge/Leber. "Vielleicht ein halbes Aspirin", sagt nun der Doc. Leider muss die Kur aber bei den Infektionsherden wirken

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Freunde last mal die Politik aus dem spiel und schaut wirklich mal hin, wie diese Menschen agieren und werken. Auf der Straße genau so wie in Geschäften
oder Schulen egal wo, geht mit offenen Augen und eigener Objektiven Ansicht
durchs leben ohne politischen Hintergrund.

Bild des Benutzers cup_of_tea
Bild des Benutzers cup_of_tea
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Wenn man den "traumatisierten Fachkräften" endlich Einfamilienhaus, Auto und steuerfreies Grundeinkommen zur Verfügung stellt.
Und natürlich einen Catering-Service, der den Halal-Frass bis zur Haustür bringt.
Das sind wir den Neo-Fachkräften, die ja bald Billionen Euros in die Rentenkasse einzahlen werden, schließlich schuldig.

Vobildlich ist dies hier gelöst:
Afghanen-Clan in Wien (9 Kinder) kostet "nur" rd. 5000 Euro im Monat - 10tes Kind in Planung:
http://www.epochtimes.de/politik/europa/afghanische-grossfamilie-in-wien...

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.
"Sind Ihnen Flüchtlinge sympathisch?"
Aussie: "Keine Ahnung."
Reporter: ???
Aussie: "Hier gibts keine. Versuchen Sies auf Nauru."

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kann Wähler in die Irre führen. Nicht nur in Tübingen.

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Schickt sie wieder zu den Bomben die sie ja so lieben.

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In Spanien hat das schon mal funktioniert, raus mit dem moslemischen Invasoren, ich habe keine Lust mehr, für diese Eindringlinge Steuern zu zahlen. RECONQUISTA,RECONQUISTA.

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bin ich aber baff! Ist ein linker Schnösel also auch schon draufgekommen wie diese Landbesetzer ticken? Und ist die Fatima Roth schon empört? Undank ist der Welten Lohn, aber das lernt man nicht auf einer Uni sondern das lehrt einem das Leben. Ich wünsche allen LinksgrünInnen, dass sie einmal am eigenen Leib zu spüren bekommen was sie sich da wirklich ins Land geholt haben.

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wie lange es noch dauert, bis ein Mitglied der etablierten Parteien zur AFD wechselt.

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