Asylwerber schauen kostenpflichtige Pornos mit WLAN: Stadt muss zahlen

Personalausweis, Pass und Unterlagen der hochqualifizierten Bildung gehen auf den langen Reisen aus den Krisengebieten gerne verloren. Das Smartphone ist erstaunlich oft mit im Gepäck. Im sicheren Deutschland angelangt, wird dieses auch mit kostenlosem Internetzugang in den Flüchtlingsunterkünften verbunden und allerlei Unfug angestellt. So berichtet etwa die Junge Freiheit über Pornovideos, die von den illegalen Zuwanderern über das Gratis-Internet konsumiert werden.

Frustrierter Rückzug

Mittlerweile habe sich selbst der Förderverein für Flüchtlinge im deutschen Ahlen resignierend zurückgezogen. In der Unterkunft werden von der Vereinigung keine Flüchtlinge mehr betreut, seit bekannt wurde, dass die Bewohner mit ihren Handys kostenpflichtige Sexvideos angesehen haben. Die Rechnung der zumeist aus dem Balkan stammenden Konsumenten wurde schließlich der Stadt Dolberg präsentiert.

Frustriert zeigten sich die ehemaligen Unterstützer der Zuwanderer aber nicht nur über die Erotikvideos, sondern auch über die konsequente Verweigerung der Integration. Helfer beobachteten zudem, wie Personen denen zuvor eine Geldprämie für die Rückkehr in ihr Heimatland geboten wurde, bereits wieder im Heim einquartiert wären.

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