Warum keine Abschiebung? – Der zu lebenslanger Haft verurteilte, gambische Mörder kostet den Staat 950.000 Euro.

Foto: Bild: Mattes/Wikimedia(PD)
Afrikanischer Mädchen-Mörder im Gefängnis kostet Steuerzahler fast eine Million Euro

Nach seinem filmreichen Kollaps am Wiener Straflandesgericht wurde nun bekannt, was der zu lebenslanger Haft verurteilte Gambier dem österreichischen Staat kosten wird. Weil der 24-jährige Asylwerber im Jänner dieses Jahres eine 25-jährige US-Studentin in Wien ermordete, wird die nächsten Jahrzehnte seines Lebens hinter heimischen Gittern verbringen. "Lebenslang" wird in Österreich meist mit etwa 21 Jahren Haft gerechnet. Pro Tag fallen dabei für Abdou I. rund 123 Euro an, wodurch er bis zu seiner Entlassung etwa 950.000 Euro kosten wird. Die Verfahrenskosten sind da noch nicht mit einbezogen.

Kein Schuldbekenntnis – dafür filmreifer Zusammenbruch

Aus Eifersucht auf einen afrikanischen Nebenbuhler, mit dem das Au-Pair Mädchen anscheinedn ebenfalls eine Liebesbezeihung unterhielt, ermordete er seine ursprüngliche Helferin in ihrem Bett. Die junge Frau wollte den Gambier unterstützen, ein Bleiberecht in Österreich zu erwirken und bezahlte schließlich mit dem Tod. In der Einvernahme leugnete der Verurteilte alles und brach schließlich zusammen, als der Schuldspruch verkündet wurde.

Österreichs Luxus-Häfen für viele Ausländer keine echte Bedrohung

Abgeschoben soll der Mann allerdings nicht werden, sondern seine gesamte Haftzeit, also mindestens 21 Jahre, hier absitzen. Und er ist nicht der einzige – mehr als die Hälfte der Häftlinge in Österreich sind mittlerweile Ausländer, weshalb die FPÖ schon seit Jahren fordert, verurteilte Straftäter in deren Heimatländer zur Verbüßung ihrer Strafe abzuschieben und entsprechende Vereinbarungen mit diesen Ländern zu schließen. Doch die funktionieren ja nicht einmal bei den "normalen" Abschiebungen. Eine solche Praxis hätte auch enorme Präventiv-Wirkung. Die Zustände in den Heimatländern der meisten hier straffällig gewordenen Täter sind um einges schlimmer als in Österreich.

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