Deutsche ausgesperrt: Frankfurter Schwimmbad nur für Muslimas

Ein Frankfurter Schwimmbad sollte künftig nur noch für Muslimas die Pforten öffnen. Foto: Immanuel Giel / wikimedia (gemeinfrei)
Ein Frankfurter Schwimmbad sollte künftig nur noch für Muslimas die Pforten öffnen.
Foto: Immanuel Giel / wikimedia (gemeinfrei)
20. Juni 2016 - 18:25

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Seit einigen Jahren läuft das Frankfurter Rebstockbad schon unprofitabel. Einheimische kommen nur noch selten zum Baden. Damit wieder mehr Gäste ins Bad kommen, schlägt die SPD Frankfurt vor, das Bad grundsätzlich umzuwidmen und in ein Frauenbad für Muslimas umzuwandeln. Dort könnten diese dann ungestört - abseits von der heimischen Bevölkerung und anderen Männern - im Wasser plantschen.

Deutsche ausgesperrt

Obwohl Experten eine Rentabilität dieses Unternehmens bezweifeln und dem Vorhaben eine klare Absage erteilen, lassen sich linkspolitische Funktionäre von der Idee nicht mehr abbringen. Obwohl der autochthonen Gesellschaft das Wort Integration täglich als angestrebtes Ziel verkauft wird, setzen sich die gleichen Personen nun für eine Parallelgesellschaft ein.

Um dem als traumatisiert beschriebenen Zuwandererkreis „Komfortzonen“ bieten zu können, sollte künftig die heimische Bevölkerung ausgesperrt werden und nur noch muslimische Frauen Zutritt haben.

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